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	<title>Mykonos-Attentat - Dîroka guhartoyê</title>
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	<subtitle>Dîroka guhartina vê rûpelê di wîkiyê de</subtitle>
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		<title>Admin: Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)</title>
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		<updated>2026-08-09T20:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rûpela nû&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;mapframe latitude=&amp;quot;52.494812&amp;quot; longitude=&amp;quot;13.334091&amp;quot; zoom=&amp;quot;12&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot; height=&amp;quot;300&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; text=&amp;quot;Lage des Anschlagsortes in Berlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{  &amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mykonos-Attentat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet den [[Attentat|Mordanschlag]] vom 17. September 1992 im [[Griechische Küche|griechischen Restaurant]] Mykonos in der Prager Straße&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;A in [[Berlin-Wilmersdorf]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article103459790/Aerger-um-Mykonos-Gedenktafel.html|titel=Ärger um Mykonos-Gedenktafel|werk=morgenpost.de|datum=2004-03-29|abruf=2023-09-15|kommentar=Autorenkürzel: ker}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei dem vier [[iran]]ische Exilpolitiker [[Kurden|kurdischer]] Abstammung im Auftrag des iranischen Geheimdienstes &amp;#039;&amp;#039;[[Ministerium für Nachrichtenwesen (Iran)|VEVAK]]&amp;#039;&amp;#039; erschossen sowie ein weiterer Gast und der Wirt schwer verletzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Täter ==&lt;br /&gt;
[[Drahtzieher (Metapher)|Drahtzieher]] des Attentats war der seit Beginn der 1980er Jahre in der Bundesrepublik lebende Iraner [[Kazem Darabi]]. Er spähte Gegner des [[Politisches System der Islamischen Republik Iran|Teheraner Regimes]] aus und leitete die Berliner Filiale der Terrororganisation [[Hisbollah]]. Die Mörder trafen sich zu Absprachen in einer Moschee in [[Berlin-Kreuzberg]] und in Darabis Wohnung in der Detmolder Straße. Die Bekämpfung der Opfer war von dem damaligen Minister für Nachrichtendienste und Sicherheitsangelegenheiten der Islamischen Republik Iran, [[Ali Fallahian]], angekündigt worden, nachdem schon der Vorgänger im Amt des Vorsitzes der [[Demokratische Partei Kurdistan-Iran|Demokratischen Partei Kurdistan-Iran]], [[Abdul Rahman Ghassemlou]], 1989 in Wien ermordet worden war. Gegen den von Interpol gesuchten Ali Fallahian bestanden [[Haftbefehl]]e Deutschlands, der Schweiz und Argentiniens wegen Mordes. Mohammed Atris sowie zwei weitere vom Berliner [[Kammergericht]] verurteilte Libanesen werden der Hisbollah zugerechnet. Offensichtlich spannten iranische Stellen Hisbollah-Mitglieder oder Sympathisanten für ihre Zwecke ein, ohne dass die Führung der libanesischen Schiiten-Miliz in Beirut immer eingeweiht war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul-Anton Krüger |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/anschlaege-auf-israelis-israels-urlaubsziele-verschaerfen-sicherheitsvorkehrungen-1.1459117 |titel=Israels Urlaubsziele verschärfen Sicherheitsvorkehrungen |datum=2012-09-05 |sprache=de |abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opfer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombes d&amp;#039;Abdoli, Sharafkandi &amp;amp; Ardalan.JPG|mini|Gräber von Abdoli, Scharafkandi und Ardalan auf dem Friedhof [[Père-Lachaise]] in Paris]]&lt;br /&gt;
Bei den Getöteten handelte es sich um den Generalsekretär der Demokratischen Partei des Iranischen Kurdistans ([[Demokratische Partei Kurdistan-Iran|DPK-I]]) [[Sadegh Scharafkandi]], den Repräsentanten der als sozialdemokratisch eingestuften Partei in [[Frankreich]] Fattah Abdoli, den Repräsentanten der Partei in [[Deutschland]] Homayoun Ardalan, und den Dolmetscher Nouri Dehkordi. Sie waren als Gäste eines Kongresses der [[Sozialistische Internationale|Sozialistischen Internationale]] auf Einladung von [[Björn Engholm]] zu Besuch in Berlin. Knapp dem Attentat entgangen war Mehran Barati, ein führender iranischer Oppositionspolitiker, später stellvertretender Generalsekretär eines Ende 2019 zur geordneten Abschaffung der Islamischen Republik gebildeten „Rats zur Regulierung des Übergangs“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Natalie Amiri]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Welten. Von Macht und Ohnmacht im Iran.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 2021, ISBN 978-3-351-03880-9; Taschenbuchausgabe ebenda 2022, ISBN 978-3-7466-4030-3, S. 226–227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozess ==&lt;br /&gt;
Nach dreieinhalbjährigem Prozess verurteilte das Berliner Kammergericht unter Vorsitz von Frithjof Kubsch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/frithjof-kubsch-muss-heute-das-vielleicht-wichtigste-urteil-seines-lebens-sprechen-mykonos--grosser-tag-fuer-den-sanften-richter,10810590,9261506.html |titel=Frithjof Kubsch muß heute das vielleicht wichtigste Urteil seines Lebens sprechen: Mykonos: Großer Tag für den sanften Richter {{!}} Archiv&amp;amp;nbsp;- Berliner Zeitung |datum=2014-07-29 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140729010750/http://www.berliner-zeitung.de/archiv/frithjof-kubsch-muss-heute-das-vielleicht-wichtigste-urteil-seines-lebens-sprechen-mykonos--grosser-tag-fuer-den-sanften-richter,10810590,9261506.html |abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im April 1997 Darabi und den [[Libanon|Libanesen]] Abbas Rhayel wegen Mordes mit besonderer Schwere der Schuld zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Die Libanesen Youssef Amin und Mohamed Atris wurden wegen Beihilfe zum Mord verurteilt. Die wichtigste Person und Leiter der Operation war der Iraner Abdol-Raham Bani-Haschemi, der den Beteiligten nur unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Sharif&amp;#039;&amp;#039; bekannt gewesen war. Er flüchtete unmittelbar nach der Tat über die Türkei nach Iran und konnte so einer Strafverfolgung entgehen. Die Urteile stellten klar, dass der Mordauftrag von staatlichen iranischen Stellen erteilt worden war und der [[Oberster Rechtsgelehrter|oberste Rechtsgelehrte]] Seyyed [[Ali Chamenei]] sowie der ehemalige Staatspräsident [[Ali Akbar Haschemi Rafsandschani]] über das [[Attentat]] vorab informiert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.iranhrdc.org/english/human-rights-documents/aadel-collection/14366-mykonos-urteil.html|titel=Mykonos-Urteil|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140725202707/http://www.iranhrdc.org/english/human-rights-documents/aadel-collection/14366-mykonos-urteil.html|abruf=2023-09-15|kommentar=438 Seien PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Aktenzeichen: [1] 2 StE 2/93 [19/93]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess lotete die Einflusssphären von Exekutive und Jurisdiktion in der Bundesrepublik aus, da –&amp;amp;nbsp;so Norbert Siegmund&amp;amp;nbsp;– die bundesdeutsche Regierung, insbesondere der damalige Staatsminister im Bundeskanzleramt [[Bernd Schmidbauer]], die Islamische Republik Iran aus politisch-ökonomischen Gründen anfangs ganz aus dem Prozess heraushalten wollte und deswegen beweiskräftige Informationen zurückhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Norbert Siegmund| Titel=Der Mykonos-Prozess|TitelErg=Ein Terroristen-Prozess unter dem Einfluss von Außenpolitik und Geheimdiensten. Deutschlands unkritischer Dialog mit dem Iran| Verlag=LIT| Ort=Münster| Datum=2001| ISBN=3-8258-6135-X| Kommentar=Der Inhalt der Veröffentlichung war als Dissertation unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Mykonos-Prozeß im Schatten der Deutschen Iranpolitik&amp;#039;&amp;#039; am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften an der Freien Universität Berlin Gegenstand der Disputation am 20. Oktober 2000. Der 175-seitige Anhang enthält zahlreiche Originaldokumente als Faksimile&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gericht und der Vertreter der [[Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof|Bundesanwaltschaft]], [[Bruno Jost]], konnten zum Teil nur mit Kunstgriffen –&amp;amp;nbsp;so Norbert Siegmund&amp;amp;nbsp;– vorliegende, aber nicht verwertbare Informationen als Beweise für [[Staatsterrorismus]] in den Prozess einführen. Der damalige Generalbundesanwalt [[Alexander von Stahl]] sah in dem Prozess die Initialzündung für seine spätere Entlassung. Erstmals wurde in der bundesdeutschen Justizgeschichte eine Anklageerhebung des Generalbundesanwalts &amp;#039;&amp;#039;vor&amp;#039;&amp;#039; der Unterschrift an verschiedene Ministerien geschickt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Stoessinger |url=https://www.zeit.de/1994/02/handel-mit-den-henkern |titel=Handel mit den Henkern |werk= |hrsg=Die Zeit |datum=7. Januar 1994 |abruf=15.05.2020 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untersuchungsausschuss ==&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1993 wurde ein Untersuchungsausschuss des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Berliner Abgeordnetenhauses]] zum Mykonos-Attentat ins Leben gerufen, der fast zweieinhalb Jahre lang zu klären versuchte, warum der spätere Hauptangeklagte Kazem Darabi vom Berliner Verfassungsschutz vor dem blutigen Anschlag nicht überwacht worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/12/Drucksachen/d12-5949.pdf |titel=Bericht des Untersuchungsausschusses zur Aufklärung möglicher Versäumnisse in der  Sicherheitsbehörden im Zusammenhang mit dem Mordfall Mykonos |format=pdf |hrsg=Abgeordnetenhaus Berlin DS 12/5949 |datum=6. September 1995 |abruf=14.5.2020 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ergebnis? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktafel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilmersdorf Prager Straße-4.jpg|mini|Gedenktafel für die Opfer des Berliner Mykonos-Attentats]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr-Sadegh-Sharafkandi-Fattah-Abdoli-Homayoun-Ardalan-Nouri-Dehkordi.jpg|mini|2017 rekonstruierte Gedenktafel für die erste, 2017 zerstörte Gedenktafel, Foto aus dem April 2019]]&lt;br /&gt;
Seit dem 20. April 2004 erinnert eine Gedenktafel am Anschlagsort an die Opfer, was im Vorfeld zu Protesten aus der Islamischen Republik führte. So schrieb der damalige Bürgermeister Teherans und spätere Präsident Irans, [[Mahmud Ahmadineschad]], 2004 an seinen Berliner Amtskollegen [[Klaus Wowereit]] einen Brief, in dem er die Gedenktafel als Beleidigung Irans bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Memarnia |Titel=25 Jahre Mykonos-Attentat: Als der Iran seine Mörder schickte |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2017-09-16 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/25-Jahre-Mykonos-Attentat/!5444928/ |Abruf=2024-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freilassung zweier Täter ==&lt;br /&gt;
Am 11. Oktober 2007 entschied [[der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof]], dass der zu [[Lebenslange Freiheitsstrafe|lebenslanger Freiheitsstrafe]] verurteilte Attentäter und Hauptdrahtzieher Kazem Darabi im Dezember 2007 –&amp;amp;nbsp;trotz der vom Gericht festgestellten [[Lebenslange Freiheitsstrafe#Gesetzliche Regelung|besonderen Schwere der Schuld]]&amp;amp;nbsp;– nach 15 Jahren Haft freigelassen wird,&amp;lt;ref name=&amp;quot;sd1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/entscheidung-in-karlsruhe-mykonos-attentaeter-darabi-kommt-frei-1.794311 |titel=&amp;quot;Mykonos&amp;quot;-Attentäter Darabi kommt frei |datum=2010-05-17 |sprache=de |abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei von einem Tauschgeschäft mit dem in Iran inhaftierten [[Donald Klein]] ausgegangen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sd1&amp;quot; /&amp;gt; Ein Vorhaben, das Iran bereits 1999 mit der Verhaftung des Hamburger Geschäftsmanns Helmut Hofer zu erreichen versucht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/2018/04/geisel-iran-helmut-hofer-verurteilung-1997/komplettansicht |titel=Helmut Hofer sollte im Iran gesteinigt werden. Das verfolgt ihn bis heute |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180426145402/https://www.zeit.de/2018/04/geisel-iran-helmut-hofer-verurteilung-1997/komplettansicht |abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Abschiebung (Recht)|Abschiebung]] Darabis erfolgte am 10. Dezember 2007. Am Tag danach beteuerte er in Teheran erneut seine Unschuld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/politik/article1450596/Mykonos-Attentaeter-will-Unschuld-beweisen.html |titel=Nach der Freilassung: &amp;quot;Mykonos&amp;quot;-Attentäter will Unschuld beweisen - WELT |datum=2011-11-16 |sprache=de |abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Norbert Siegmund: &amp;#039;&amp;#039;Der Mykonos-Prozess. Ein Terroristen-Prozess unter dem Einfluss von Außenpolitik und Geheimdiensten. Deutschlands unkritischer Dialog mit dem Iran&amp;#039;&amp;#039;. LIT, Münster 2001, ISBN 3-8258-6135-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mykonos restaurant assassinations}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.kammergericht.de/entscheidungen/Strafsenate/1_StE_19-93.pdf | wayback=20071008112848 | text=Urteil des Berliner Kammergerichts als PDF-Dokument}}&lt;br /&gt;
*[https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/12/Drucksachen/d12-5949.pdf Bericht des Untersuchungsausschusses zur Aufklärung möglicher Versäumnise der Sicherheitsbehörden im Zusammenhang mit dem Mordfall Mykonos (6.9.1995)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://europenews.dk/de/node/778 Norbert Siegmund, Susanne Opalka: Gastland für Terroristen – das doppelte Spiel der deutschen Politik] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/gedenktafeln/mykonos.html Gedenktext und Rede zur Enthüllung einer Gedenktafel für die Opfer des Mykonos-Attentats] in der Prager Straße in Berlin-Wilmersdorf&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stehnke: [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/1865395/ &amp;#039;&amp;#039;29 Kugeln auf kurdische Exilpolitiker in Berlin Vor 20 Jahren geschah das Attentat im Berliner Restaurant „Mykonos“&amp;#039;&amp;#039;.] [[Deutschlandfunk]] Kalenderblatt&lt;br /&gt;
* Thomas Loy: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/mykonos-attentat-exil-iraner-fuehlen-sich-schutzlos-in-berlin/1118898.html &amp;#039;&amp;#039;Mykonos-Attentat Exil-Iraner fühlen sich schutzlos in Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] tagesspiegel.de, 11. Dezember 2007 21:46&lt;br /&gt;
* Sven Goldmann: [https://www.tagesspiegel.de/zeitung/mykonos-attentat-auftragsmord-in-wilmersdorf/7135800.html &amp;#039;&amp;#039;Mykonos-Attentat Auftragsmord in Wilmersdorf&amp;#039;&amp;#039;.] tagesspiegel.de, 16. September 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-09/mykonos-anschlag-berlin-iran-kurden Mykonos-Anschlag: Kein Iraner sollte sich im Exil sicher fühlen], zeit.de, 16. September 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.494812|EW=13.334091|type=landmark|dim=|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attentat in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Operationen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurdische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin in den 1990er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurdische Diaspora in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Iran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mordfall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terroranschlag 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenpolitik (Iran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-iranische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ev gotar bi zimanên din / Dieser Artikel in anderen Sprachen ==&lt;br /&gt;
* [[:az:Mikonos sui-qəsdi|Azərbaycanca]]&lt;br /&gt;
* [[:ckb:تیرۆری میکۆنۆس|سۆرانی]]&lt;br /&gt;
* [[:en:Mykonos restaurant assassinations|English]]&lt;br /&gt;
* [[:fa:ترور میکونوس|فارسی]]&lt;br /&gt;
* [[:fr:Assassinats du restaurant Mykonos|Français]]&lt;br /&gt;
* [[:it:Attentato al ristorante Mykonos|it]]&lt;br /&gt;
* [[:ku:Suîqesta li Restorana Mykonos a Berlînê, 1992|Kurmancî]]&lt;br /&gt;
* [[:nb:Mykonos-attentatet|nb]]&lt;br /&gt;
* [[:sv:Mykonosattentatet|sv]]&lt;br /&gt;
* [[:uk:Масове вбивство в ресторані Міконос|uk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dieser Artikel basiert (ganz oder teilweise) auf dem Artikel „[[:de:Mykonos-Attentat|Mykonos-Attentat]]“ aus der freien Enzyklopädie [https://de.wikipedia.org Wikipedia] und steht unter der Lizenz [https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ CC BY-SA 4.0]. In der Wikipedia ist eine [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mykonos-Attentat&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorî:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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