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	<title>Kurdische Literatur - Dîroka guhartoyê</title>
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	<subtitle>Dîroka guhartina vê rûpelê di wîkiyê de</subtitle>
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		<title>Admin: Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)</title>
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		<updated>2026-08-09T20:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rûpela nû&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten|grund=Der Artikel basiert auf Allgemeinbildung und nicht auf Literatur.|2= Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pêshangeha Pirtûkan a Amedê 2012 Standa Weshanên Belkî.JPG|mini|Büchertisch mit kurdischer Literatur von zum Beispiel Rênas Jiyan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurdische Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in den [[Kurdische Sprachen|kurdischen Sprachen]] (wie etwa [[Kurmandschi]], [[Zaza-Sprache|Zaza]], [[Gorani]] oder [[Sorani]]) verfasste Literatur. Ursprünglich stammt diese Literatur aus den kurdischen Gebieten in der Türkei, im Irak, Iran und Syrien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Şivané Kurmanca.jpg|mini|Erstausgabe von Şivanê Kurmanca des Erebê Şemo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte und weitverbreitete Geschichten sind die Lieder und [[Epos|Epen]] von [[Mem û Zîn]] und &amp;#039;&amp;#039;Siyamend u Xecê&amp;#039;&amp;#039;. Diese Geschichten wurden von Barden ([[Dengbêj]]) und Geschichtenerzählern (Çirokbêj) überliefert. Die frühesten bekannten kurdischen Dichter waren [[Ebdulsemedê Babek]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kurdistan24.net/kmr/story/23728-Navdar%C3%AAn-Kurd:--Evdilsemed%C3%AA-Babek |titel=Navdarên Kurd: Evdilsemedê Babek |hrsg=[[Kurdistan24]] |datum=2017-02-11 |sprache=ku |abruf=2022-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ali Hariri]], [[Melayê Cezîrî]], [[Feqiyê Teyran]], [[Ehmedê Xanî]] und Melayê Batê.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://iranicaonline.org/articles/kurdish-written-literature |titel=Kurdish Written Literature – Encyclopaedia Iranica |abruf=2020-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Dichter lebten zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert und dichteten auf [[Kurmandschi]]. Literarisches Zentrum der Kurden war damals das Fürstentum [[Botan]] mit Hauptstadt [[Cizre]]. Neben Cizre waren die Städte [[Sulaimaniyya]] und [[Sanandadsch]] weitere wichtige Literaturzentren. In Sulaimaniyya, der Hauptstadt des Fürstentums [[Baban]], entwickelte sich das [[Sorani]] zur Literatursprache und ist heute im [[Irak]] Amtssprache, während das irakische Kurmandschi weniger verbreitet ist. Eine weitere wichtige Literatursprache ist das [[Gorani]], das vor allem im Irak und Iran gesprochen wird. Förderer des Gorani war das Fürstentum [[Ardalan]] mit Sanandadsch. Die Goraniliteratur nahm mit der Zeit an Bedeutung ab. Diese Literatur war durch die Nähe zum Iran noch stärker vom persischen Stil beeinflusst als das Kurmandschi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]] wurde das kurdische Siedlungsgebiet zwischen mehrere Staaten ([[Türkei]], [[Irak]], [[Iran]] und [[Syrien]]) aufgeteilt. Ab dann verlief die Entwicklung der kurdischen Literatur in den einzelnen Teilen [[Kurdistan]]s unterschiedlich. Eine gemeinsame Literatur konnte beispielsweise wegen der [[Kurdische Sprachen|verschiedenen Dialekte]] und der Verwendung unterschiedlicher Alphabete nicht entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der günstigsten Entwicklungsbedingungen für Sprache und Kultur im Irak konnte die kurdische Literatur dort sehr gefördert werden. Viele kurdische Intellektuelle mussten nach der Gründung der türkischen Republik und der neuen türkischen Politik in den Irak fliehen. Dazu gehörten unter anderem Refîk Hilmî, Tewfîk Wehbî, [[Pîremêrd]] und M. Emîn Zekî. Hier entstand im Jahre 1939 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Gelawêj&amp;#039;&amp;#039;. Die Zeitschrift bot eine Gelegenheit dazu, moderne kurdische Prosa zu publizieren. Die führenden Namen um Gelawêj waren Alladdin Seccadi, [[Ibrahim Ahmed]], und Äakir Fattah. An den Universitäten von Südkurdistan kann heute die kurdische Literatur und Sprache studiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der [[Armenische Sozialistische Sowjetrepublik|Armenischen Sowjetrepublik]] lebenden kurdischen Schriftsteller veröffentlichten 1930 die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Riya Teze]]&amp;#039;&amp;#039; in lateinischem Alphabet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saradistribution.com/kurdishnewspapers.htm &amp;#039;&amp;#039;Old Kurdish Newspapers&amp;#039;&amp;#039;.] saradistribution.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Inskripte sind unter anderem die Bücher von Emînê Evdal, [[Erebê Şemo]] und Hecîyê Cindî. Die kurdische Literatur erreichte ihren Höhepunkt in den 1960er Jahren durch Namen wie Fêrîkê Ûsiv, Emerîkê Serdar, Wezîrê Eşo, Sîma Semend, Tosnê Reşîd, Ahmedê Hepo und Ezîzê Îsko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation in der Türkei, wo die meisten Kurden leben, war jahrzehntelang von Verboten und Restriktionen geprägt. Kurdische Schriftsteller konnten daher nur im Ausland auf Kurdisch schreiben. Doch durch die Annäherung der Türkei an die EU hat sich die Lage sichtlich entspannt. Trotzdem ist die kurdische Literatur nicht so weit entwickelt wie diejenige im Irak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2023 auf Englisch erschienenen Anthologie &amp;#039;&amp;#039;Kurdistan + 100&amp;#039;&amp;#039; sind 13 zeitgenössische Kurzgeschichten mit Fiktionen über das Jahr 2046 versammelt, die ursprünglich auf Türkisch, Kurmandschi, Sorani oder direkt auf Englisch verfasst wurden. Der Titel bezieht sich auf die Entstehung der kurzlebigen Kurdischen Republik [[Mahabad]] am 22. Januar 1946, die durch den iranisch-kurdischen Politiker Qazi Muhammad ins Leben gerufen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://qantara.de/en/article/kurdistan-100-stories-future-republic |titel=Kurdistan + 100: Futuristic fiction anthology focuses on Kurdistan {{!}} Qantara.de |datum=2023-11-13 |sprache=en |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Schriftstellern kurdischer Herkunft gibt es einige, die mit ihrer Prosa bekannt geworden sind, aber nicht auf Kurdisch schreiben, sondern auf Türkisch, Arabisch oder Persisch, wie zum Beispiel [[Muhittin Zengane]], [[Mahmud Taymur]], [[Salim Barakat]] (Arabisch), [[Nezir Bülbül]] (Deutsch), [[Ali Eşref Derwişan]], [[Mansur Yakutî]] (Persisch), [[Yaşar Kemal]] und [[Bekir Yıldız]] (Türkisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurdische Literatur in deutscher Übersetzung ==&lt;br /&gt;
In deutscher Übersetzung sind unter anderem der Erzählband von Helîm Yûsiv &amp;#039;&amp;#039;Der schwangere Mann&amp;#039;&amp;#039;, [[Mehmed Uzun]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Verlorenen Liebe,&amp;#039;&amp;#039; [[Bachtyar Ali]]s &amp;#039;&amp;#039;Mein Onkel, den der Wind mitnahm&amp;#039;&amp;#039; sowie ein Gedichtband von [[Sherko Bekas]] &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisse der Nacht pflücken&amp;#039;&amp;#039; erschienen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Volker Kaminski]] |url=https://qantara.de/artikel/bachtyar-alis-mein-onkel-den-der-wind-mitnahm%E2%80%9C-st%C3%BCrme-des-lebens%C2%A0 |titel=Stürme des Lebens |hrsg=qantara.de |datum=2022 |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exilliteratur ==&lt;br /&gt;
Die kurdische Literatur war im 20. Jahrhundert jahrzehntelang in ihrer Heimat Restriktionen und Verboten ausgesetzt. Mit der Auswanderung nach Europa entwickelten die Kurden dort eine [[Exilliteratur]], die für die Entwicklung in den Heimatländern nicht unbedeutend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Exil prägen die kurdische Literatur Lebensumstände der kurdischen Schriftsteller, die sie seit ihrer Flucht aus ihrem Heimatland begleiten. Die kurdischen Schriftsteller arbeiten jedoch weitgehend isoliert. Es gibt kaum geeignete Übersetzungen ihrer Werke, und damit bleibt die kritische Resonanz einer anderssprachigen Leserschaft aus. Sie sind somit überwiegend auf die Leserschaft ihrer Exilländer, ebenfalls kurdische [[Auswanderung|Emigranten]], angewiesen. Die Exilautoren werden meist in ihrer Heimat verfolgt; daher sind ihre auf Kurdisch verfassten Werke dort oft verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Exilautoren gehören unter anderem:&lt;br /&gt;
* [[Mewlana Xalidê Naqäibendî]] (1773–1826)&lt;br /&gt;
* [[Sara Omar]] (* 1986)&lt;br /&gt;
* [[Hadschi Qadiri Koyi]] (1817–1897)&lt;br /&gt;
* [[Nali]] (1798–1855)&lt;br /&gt;
* [[Qado Şêrîn]]&lt;br /&gt;
* [[Jan Dost]]&lt;br /&gt;
* [[Mehmed Uzun]]&lt;br /&gt;
* [[Silêman Demir]]&lt;br /&gt;
* [[Laleä Qaso]]&lt;br /&gt;
* [[Mahmut Baksi]]&lt;br /&gt;
* [[Enver Karahan]]&lt;br /&gt;
* [[Helîm Yûsiv]]&lt;br /&gt;
* [[Hesenê Metê]]&lt;br /&gt;
* [[Firat Cewerî]]&lt;br /&gt;
* [[Kovan Sindî]]&lt;br /&gt;
* [[Tuncay Gary]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schriftsteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurmanci ===&lt;br /&gt;
* [[Ebdulsemedê Babek]] (972–1019 in Hakkari)&lt;br /&gt;
* [[Ali Hariri]] (1009–1079)&lt;br /&gt;
* [[Melayê Bateyî]] (1417–1494) aus [[Hakkâri (Provinz)|Hakkâri]], der Autor des Mewlud, einer Kollektion von Versen und einer [[Anthologie]]&lt;br /&gt;
* [[Selîm Selman]] (Mitte 16. Jahrhundert) (Romanze von Yusif und Zulaykha in 1586)&lt;br /&gt;
* [[Melayê Cezîrî]] (1570–1640) aus Botan&lt;br /&gt;
* [[Feqiyê Teyran]] (1590–1660) Schüler von Melayê Cezîrî. Schrieb als erster über die Schlacht von Dimdim 1609–1610 zwischen Kurden und Safawiden&lt;br /&gt;
* [[Ehmedê Xanî]] (1651–1707) (Mem û Zîn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorani ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nali]] (1798–1855)&lt;br /&gt;
* [[Hadschi Qadiri Koyi|Hacî Qadir Koî]] (1817–1897)&lt;br /&gt;
* [[Reza Talabani|Şêx Reza Talebanî]] (1835–1910)&lt;br /&gt;
* [[Wefayi]] (1844–1902)&lt;br /&gt;
* Abdulrahman Scherfkandi Hejar, Schriftsteller und Dichter aus Scherfkand Mahabad&lt;br /&gt;
* Muhammad-Amin Schexulislami (Hämn), Dichter und Schriftsteller im Exil im irakischen Kurdistan aus Schillanaweh Mahabad.&lt;br /&gt;
* Mamosta Qasm Mueidzade, Dichter Philosoph und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* Nader Ghazi (Xale Qazi), Dichter aus Mahabad&lt;br /&gt;
* Xalid Hissami (Hedi), Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* Qader Lutfiani, Dichter aus Mahabad&lt;br /&gt;
* Ahmed Ghazi, Schriftsteller&lt;br /&gt;
* Muhammad Ghazi, Schriftsteller&lt;br /&gt;
* Marim Ghazi, Schriftsteller&lt;br /&gt;
* Abdulrahman Ghazi, Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* Seif Ghazi, Dichter Mahabad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gorani ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Perîşan Dînewerî (ca. 1395)&lt;br /&gt;
* Mustefa Bêsaranî (1642–1701)&lt;br /&gt;
* Muhemmed Kendulaî (17. Jh.)&lt;br /&gt;
* Khana Qubadi (Xana Qubadî) (1700–1759)&lt;br /&gt;
* Muhemmed Zengene Xemnakî Kerkûkî (18. Jh.)&lt;br /&gt;
* Mîrza Şafî Dînewerî (18. Jh.)&lt;br /&gt;
* Şeyda Hewramî (1784–1852)&lt;br /&gt;
* Ehmed Beg Kumsî (1796–1889)&lt;br /&gt;
* [[Mastura Ardalan]] (Mestûrey Erdelan) (1805–1848)&lt;br /&gt;
* Mawlawi Tawagozi (Mewlewî Tawegozî) (1806–1882)&lt;br /&gt;
* Muhammad Welî Kirmanşahî (ca. 1901)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Pîremêrd]] (Tewfîq Beg Mehmûd Axa) (1868–1950)&lt;br /&gt;
* [[Celadet Ali Bedirxan]] (1893 [1897?]–1951)&lt;br /&gt;
* [[Erebê Şemo]]/Ereb Shamilov (1897–1978) aus Armenien&lt;br /&gt;
* [[Cegerxwîn]] (Sheikmous Hasan) (1903–1984) geboren in Mardin, gestorben in Schweden&lt;br /&gt;
* [[Abdullah Goran]] (1904–1962)&lt;br /&gt;
* [[Osman Sebrî]] (1905–1993)&lt;br /&gt;
* [[Hemin Mukriyani]] (1920–1986)&lt;br /&gt;
* [[Hejar]] (1921–1991)&lt;br /&gt;
* [[Yaşar Kemal]] (1923–2015)&lt;br /&gt;
* [[Cemal Nebez]] (1933–2018)&lt;br /&gt;
* [[Sherko Bekas]] (1940–2013)&lt;br /&gt;
* [[Letîf Helmet]] (* 1947)&lt;br /&gt;
* [[Ebdulah Peşêw]]/Abdullah Pashew (* 1947)&lt;br /&gt;
* [[Refîq Sabir]] (* 1950)&lt;br /&gt;
* [[Feryad Fazil Omar]] (* 1950)&lt;br /&gt;
* [[Sherzad Hassan]] (* 1951)&lt;br /&gt;
* [[Mehmed Uzun]] (1953–2007)&lt;br /&gt;
* [[Bayan Salman]] (* 1961)&lt;br /&gt;
* [[Bachtyar Ali]] (* 1966) lebt in Köln&lt;br /&gt;
* [[Nezir Bülbül]] (* 1970)&lt;br /&gt;
* [[Abdusamet Yigit]] (* 1978) lebt in Norwegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Übersetzer aus dem Kurdischen Sorani ins Deutsche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rawezh Salim]] (* 1973) lebt in Österreich&lt;br /&gt;
* [[Ute Cantera-Lang]] (* 1974) lebt in Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kurdische Sprachen]]&lt;br /&gt;
* [[Kurdologie]]&lt;br /&gt;
* [[Kurdisches PEN-Zentrum]]&lt;br /&gt;
* [[Mezopotamien Verlag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Kurdistan}}&lt;br /&gt;
* [http://www.iranica.com/articles/kurdish-written-literature &amp;#039;&amp;#039;Kurdish Written Literature&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Encyclopædia Iranica]] (englisch, inkl. Literaturangaben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alireza Korangy, Mahlagha Mortezaee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Essays on Modern Kurdish Literature&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studies on Modern Orient.&amp;#039;&amp;#039; Band 39). Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2023.&lt;br /&gt;
* [[Khanna Omarkhali]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurdische Literatur.&amp;#039;&amp;#039; In: Ludwig Paul (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Iranistik.&amp;#039;&amp;#039; Reichert, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-89500-918-1, S. 340–343.&lt;br /&gt;
* Abdullah Încekan: &amp;#039;&amp;#039;Kurdische Lyrik. Hintergründe und Entwicklungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 1/2025, S. 101–104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Kurdisch)|*]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ev gotar bi zimanên din / Dieser Artikel in anderen Sprachen ==&lt;br /&gt;
* [[:ar:أدب كردي|العربية]]&lt;br /&gt;
* [[:az:Kürd ədəbiyyatı|Azərbaycanca]]&lt;br /&gt;
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