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	<title>Kurdische Juden - Dîroka guhartoyê</title>
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	<subtitle>Dîroka guhartina vê rûpelê di wîkiyê de</subtitle>
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		<title>Admin: Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)</title>
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		<updated>2026-08-09T20:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rûpela nû&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KurdJewwomenRowendez905.jpg|mini|Kurdische Jüdinnen um 1905 bei [[Rawanduz]] (heutige Autonome Region Kurdistan)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurdish Jews, Purim.jpg|mini|Illuminierte Handschrift aus Kurdistan, Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie umfasst vier liturgische Gedichte, Verse aus dem [[Buch Ester]] und Segenswünsche, die bei kurdischen Juden während des [[Purim]]festes vorgelesen wurden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurdische Juden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurdistan-Juden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{he|יהודי כורדיסתאן}}; &amp;#039;&amp;#039;Yehudei Kurdistan&amp;#039;&amp;#039;, [[Kurdische Sprachen|kurdisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurdên cihû&amp;#039;&amp;#039;) werden diejenigen [[Juden]] genannt, die seit alters her in dem Gebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Kurdistan]]&amp;#039;&amp;#039; leben. Ihre Kultur und Kleidungsart ähneln denen der [[muslim]]ischen Kurden. Bis zu der Massenauswanderung in den 1940er und 1950er Jahren nach [[Israel]] lebten sie in sich geschlossen und isoliert. Die kurdischen Juden sind ein Teil der [[Mizrachim]]. Schwerpunkt ihrer Siedlungsgebiete waren der heutige Nordirak und Westiran. Eine kleine jüdische Gemeinschaft gab es in [[Diyarbakır]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach ihrer Überlieferung siedelten sich die ersten Juden nach der [[Assyrisches Reich|assyrischen]] Eroberung des [[Nordreich Israel|Nordreichs Israel]] im 8. Jh. v. Chr. in der assyrischen Hauptstadt, die im heutigen Gebiet Kurdistan lag, an.&amp;lt;ref&amp;gt;Encyclopedia Judaica: Roth C s. 1296–1299 (Keter: Jerusalem 1972).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 1. Jh. v. Chr. wählte das Reich [[Adiabene]], dessen Hauptstadt das heutige [[Erbil]] ist, das Judentum als Religion aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Encyclopaedia Judaica]]: Artikel „Irbil/Arbil“&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Berichten der jüdischen Reisenden [[Benjamin von Tudela]] und [[Petachja aus Regensburg]] aus dem 12. Jh. gab es ungefähr 100 jüdische Siedlungen in Kurdistan. Benjamin von Tudela erwähnte einen [[Messianische Bewegungen|messianischen]] Führer namens [[David Alroy]], der sich gegen den persischen König auflehnte und die Juden zurück nach [[Jerusalem]] führen wollte. Nach den Reiseberichten war das geistliche und wirtschaftliche Zentrum der kurdischen Juden die Stadt [[Mosul]]. Später siedelten sich jüdische Flüchtlinge aus Syrien und Palästina, die vor den [[Kreuzzüge]]n flohen, in Kurdistan und Babylon an. Die Juden aus Mosul genossen zu der Zeit eine gewisse Autonomie.&amp;lt;ref&amp;gt;Ora Schwartz-Be&amp;#039;eri: &amp;#039;&amp;#039;The Jews of Kurdistan: Daily Life, Customs, Arts and Crafts&amp;#039;&amp;#039;, UPNE publishers, 2000, ISBN 965-278-238-6, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1590 und 1670 lebte die [[Rabbiner]]in [[Asenath Barzani]], die die [[Tora]], den [[Talmud]] und die [[Kabbala]] lehrte. Als erste Frau leitete sie eine [[Jeschiwa]]. Sie erhielt den Titel Tanna&amp;#039;it.&amp;lt;ref&amp;gt;Sally Berkovic, &amp;#039;&amp;#039;Straight Talk: My Dilemma As an Orthodox Jewish Woman: &amp;#039;&amp;#039; KTAV Publishing House, 1999, ISBN 0-88125-661-7, S. 226&amp;lt;/ref&amp;gt; Asenath Barzani war auch für ihre Gedichte und Arbeiten über die [[hebräische Sprache]] bekannt. Ihre Werke sind auch deswegen wichtig, weil es die ersten Gedichte einer Frau im modernen Hebräisch sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Shirley Kaufman, Galit Hasan-Rokem, Tamar Hess: &amp;#039;&amp;#039;Hebrew Feminist Poems from Antiquity to the Present: A Bilingual Anthology,&amp;#039;&amp;#039; Feminist Press, 1999, ISBN 1-55861-224-6, S. 7 und 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten jüdischen Stätten in Kurdistan sind die Gräber der Propheten [[Nahum]] in [[Alqosh]], [[Jona]] bei [[Ninive]] und [[Daniel]] in [[Kirkuk]]. Außerdem zählen dazu einige Höhlen, die angeblich von [[Elija]] besucht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurdische Juden waren auch in der zionistischen Bewegung aktiv. So gehörte Moses Barzani, der mit seiner Familie in den 1920ern nach Jerusalem auswanderte, zu den Führern der Untergrundorganisation [[Lechi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
Neben von benachbarten Kulturen übernommenen Namen und allgemeinen populären hebräischen Namen gibt es auch spezifische hebräische Namen, die gehäuft unter den kurdischen Juden vorkommen. Dazu gehört beispielsweise der Name Binydme, da sich die Juden der Region als Nachkommen des [[Benjamin (Bibel)|Stammes Benjamin]] ansehen. Daneben sind die Namen von Heiligen, deren Schreine und Gräber sich in der Region befinden, verbreitet. Dazu gehört Nahum, dessen Grab in [[Alqosh]] alljährlich von Tausenden besucht wird. Andere Namen sind Jonah, Nahum, Mordechai und Esther.&amp;lt;ref&amp;gt;Yona Sabar: &amp;#039;&amp;#039;First Names, Nicknames and Family Names among the Jews of Kurdistan&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;The Jewish Quarterly Review, New Series&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 65, No. 1 (Juli 1974), S. 43–51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pre-1948 distribution of Judeo-Aramaic dialects.svg|mini|Sprecherorte und Verbreitungsgebiete der jüdisch-neuaramäischen Sprachformen Mitte 20. Jahrhundert: Hulaula (lila), Lishan Didan (grün), Lishanid Noshan (blau) und Lishana Deni (orange), das fast verschwundene Lishanid Janan (früher am Ostrand des Farbfeldes von Lishana Deni – in orange – gesprochen) ist nicht mehr eingezeichnet.]]&lt;br /&gt;
[[Benjamin von Tudela]], der Kurdistan im mittleren 12. Jahrhundert bereiste, berichtete, dass die dort ansässigen Juden [[Aramäische Sprachen|Aramäisch]] sprachen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Edward Lipiński (Orientalist)|Edward Lipiński]] |Titel=Semitic Languages: Outline of a Comparative Grammar |Reihe=Orientalia Lovaniensia analecta |BandReihe=80 |Auflage=2 |Verlag=Peeters |Ort=Leuven |Datum=2001 |ISBN=90-429-0815-7 |Seiten=73 |Online={{Google Buch|BuchID=IiXVqyEkPKcC|Seite=73}} |Abruf=2015-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;jcjcr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jcjcr.org/kyn_article_view.php?aid=20 |titel=Kurdish Jewish Community in Israel |hrsg=Jerusalem Center for Jewish-Christian Relations |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130728230338/http://www.jcjcr.org/kyn_article_view.php?aid=20 |archiv-datum=2013-07-28 |zugriff=2015-08-25 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Aramäisch enthält [[Lehnwort|Lehnwörter]] aus dem Türkischen, Persischen, Kurdischen, Arabischen und Hebräischen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jcjcr&amp;quot; /&amp;gt; Die heutigen kurdischen Juden sprechen eine neuaramäische Sprache mit mehreren Dialekten, die nach ihren Siedlungsgebieten benannt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Urmiyah (Lishan Didan) (4.000 Sprecher)&lt;br /&gt;
* Sanadaj-Kerend (Hulaula) (10.000 Sprecher)&lt;br /&gt;
* Zachu-Amadiyah (Lishana Deni) (8.000 Sprecher)&lt;br /&gt;
* Erbil-Koi-Sanjaq (Lishanid Noshan) (2.000 Sprecher)&lt;br /&gt;
* Bijil (Lishanid Janan, Barzani) (fast ausgestorben)&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert übernahmen städtische Juden das Arabische als Erstsprache, wohingegen das Aramäische sich in den Bergregionen hielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jcjcr&amp;quot; /&amp;gt; Da die meisten kurdischen Juden aus dem Irak nun in Israel leben&amp;lt;ref name=&amp;quot;jcjcr&amp;quot; /&amp;gt;, werden ihre Dialekte dort von der Amtssprache&amp;lt;ref name=&amp;quot;jcjcr&amp;quot; /&amp;gt; und den umgebenden Sprachen verdrängt. In Israel gibt es einige Siedlungen und Stadtviertel, in denen Aramäisch noch Umgangssprache jüdischer Gruppen aus Kurdistan (Nordirak) ist, nach [[Ethnologue]] einige Viertel im Raum [[Tel Aviv]] und [[Jerusalem]] (darunter auch in der Nähe der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität]]) und in [[Mewasseret Zion]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Ethnologue-Angaben zu [http://www.ethnologue.com/17/language/huy/ Hulaulá], [http://www.ethnologue.com/language/bjf Barzani-Jüdisches Aramäisch], [http://www.ethnologue.com/17/language/lsd/ Lishana Deni], [http://www.ethnologue.com/17/language/trg/ Lishán Didán] und [http://www.ethnologue.com/17/language/aij/ Lishanid Noshan].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es bestehen starke Verbindungen zwischen muslimischen Kurden in Kurdistan und von dort aus nach Israel ausgewanderten Juden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lazar Berman |url=http://www.timesofisrael.com/pride-and-unlikely-guests-at-kurdish-jewish-festival/ |titel=Cultural pride, and unlikely guests, at Kurdish Jewish festival |titelerg=Muslim visitors travel from Syria and Iraq to join their brethren at the annual Saharane celebration in Jerusalem |hrsg=The Times of Israel |datum=2013-09-30 |zugriff=2015-08-25 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Aramäischen sprechen die kurdischen Juden auch Kurdisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachaufnahmen (Transkriptionen mit englischen Übersetzungen einstellbar):&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Qamar speaking Lishana Noshan (Jewish Neo-Aramaic).webm|Die Sprecherin Qamar Dawudian aus [[Takab]] (jud.-aram. &amp;#039;&amp;#039;Tikan-Tapa&amp;#039;&amp;#039;, nach dem [[Aserbaidschanische Sprache|aserb.]] Namen) spricht Judäo-Aramäisch. Laut Beschreibung ist es „Lishana Noshan“, dem Herkunftsort nach evtl. Hulaula.&lt;br /&gt;
Rakhma speaking Jewish Neo-Aramaic (Lishana Deni).webm|Die Sprecherin Rachma Cohen aus [[Zaxo]] spricht Lishana Deni.&lt;br /&gt;
Rahel speaking Jewish Neo-Aramaic (Lishan Didan).webm|Die Sprecherin Rahel Gadi aus [[Urmia]] (jud.-aram. &amp;#039;&amp;#039;Urmi&amp;#039;&amp;#039;) spricht Lishan Didan.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte kurdische Juden ==&lt;br /&gt;
* [[Asenath Barzani]] (1590–1670), Rabbinerin&lt;br /&gt;
* [[David Alroy]]  (12. Jahrhundert), jüdischer Gelehrter und Pseudomessias&lt;br /&gt;
* [[Ilana Eliya]] (* 1955), israelische Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Jitzchak Mordechai]] (* 1944), israelischer General und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Yona Sabar]] (* 1938), Gelehrter, Linguist und Forscher&lt;br /&gt;
* [[Sabat Islambouli]] (1867–1941), kurdische Ärztin&lt;br /&gt;
* [[Moshe Barzani]] (1926–1947), kurdisch-jüdischer Kämpfer der Untergrundorganisation [[Lechi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Türkische Juden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ora Schwartz-Be&amp;#039;eri: &amp;#039;&amp;#039;The Jews of Kurdistan: Daily Life, Customs, Arts and Crafts&amp;#039;&amp;#039;. UPNE publishers, Jerusalem 2000, ISBN 965-278-238-6.&lt;br /&gt;
* [[Yona Sabar]]: &amp;#039;&amp;#039;The Folk Literature of the Kurdistani Jews: An Anthology&amp;#039;&amp;#039;, Yale University Press, 1982, ISBN 0-300-02698-6.&lt;br /&gt;
* Matthias Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Kurdistan von Anfang an&amp;#039;&amp;#039;. Saladin Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-947765-00-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Kurdistan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ev gotar bi zimanên din / Dieser Artikel in anderen Sprachen ==&lt;br /&gt;
* [[:ar:يهود كرد|العربية]]&lt;br /&gt;
* [[:azb:کوردوستان یهودیلری|azb]]&lt;br /&gt;
* [[:bg:Кюрдистански евреи|bg]]&lt;br /&gt;
* [[:ckb:مێژووی جووەکان لە کوردستان|سۆرانی]]&lt;br /&gt;
* [[:en:History of the Jews in Kurdistan|English]]&lt;br /&gt;
* [[:fa:یهودیان کرد|فارسی]]&lt;br /&gt;
* [[:fi:Kurdistanin juutalaiset|fi]]&lt;br /&gt;
* [[:fr:Histoire des Juifs au Kurdistan|Français]]&lt;br /&gt;
* [[:he:יהדות כורדיסטן|he]]&lt;br /&gt;
* [[:hy:Քուրդիստանի հրեաներ|Հայերեն]]&lt;br /&gt;
* [[:id:Yahudi-Kurdistan|id]]&lt;br /&gt;
* [[:ku:Kurdên cihû|Kurmancî]]&lt;br /&gt;
* [[:pnb:کرد یہودی|pnb]]&lt;br /&gt;
* [[:ru:Курдистанские евреи|Русский]]&lt;br /&gt;
* [[:sv:Judarnas historia i Kurdistan|sv]]&lt;br /&gt;
* [[:tr:Kürdistan&amp;#039;daki Yahudilerin tarihi|Türkçe]]&lt;br /&gt;
* [[:uk:Курдистанські євреї|uk]]&lt;br /&gt;
* [[:ur:کرد یہودی|ur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dieser Artikel basiert (ganz oder teilweise) auf dem Artikel „[[:de:Kurdische Juden|Kurdische Juden]]“ aus der freien Enzyklopädie [https://de.wikipedia.org Wikipedia] und steht unter der Lizenz [https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ CC BY-SA 4.0]. In der Wikipedia ist eine [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kurdische_Juden&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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