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	<title>Jinwar - Dîroka guhartoyê</title>
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	<subtitle>Dîroka guhartina vê rûpelê di wîkiyê de</subtitle>
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		<title>Admin: Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)</title>
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		<updated>2026-08-09T20:23:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rûpela nû&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jinwar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dschinwar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Frauendorf (Dorf)|Frauendorf]], das in der [[Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien]], allgemein bekannt als die Region [[Rojava (Region)|Rojava]] in der Nähe der Stadt [[Raʾs al-ʿAin|Sere Kaniye]], am 25. November 2018 gegründet wurde. Jinwar entstand als selbstverwalteter Ort, um Frauen aufzunehmen, die die Gewalt durch den [[Islamischer Staat (Organisation)|ISIS]] überlebt hatten und vor diesem fliehen mussten. Die [[Feminismus|feministische]] und autonome Frauenkommune, die sich ökologisch verwaltet, nimmt Frauen aller Ethnien und Religionen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name setzt sich aus den Wörtern &amp;#039;&amp;#039;Jin&amp;#039;&amp;#039; (Frau) und &amp;#039;&amp;#039;War&amp;#039;&amp;#039; (Heimatland) zusammen. Aus dem [[Kurdische Sprachen|Kurdischen]] übersetzt bedeutet Jinwar &amp;#039;&amp;#039;Land der Frauen&amp;#039;&amp;#039; und ist von der [[Jineologie]] inspiriert, der „Wissenschaft der Frauen“, die laut dem kurdischen Anführer [[Abdullah Öcalan]], dessen Ideologie die in Rojava dominierende Partei [[Partiya Yekîtiya Demokrat|PYD]] nahesteht, eine vom [[Patriarchat (Soziologie)|Patriarchat]] freie Gesellschaft vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Selbstverwaltung von Kurdinnen und Kurden ===&lt;br /&gt;
Als in [[Kobanê]] 2012 im Verlauf des [[Bürgerkrieg in Syrien seit 2011|syrischen Bürgerkrieges]] die Revolution ausgerufen worden war, kam es zur Gründung der [[Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien|Demokratischen Föderation von Nordsyrien]] im Jahr 2012. Sie basiert auf [[Säkularismus]], [[Demokratie]] und [[Gleichstellung der Geschlechter]]. Mit der Gründung der Frauenkommune Jinwar entstand ein selbstverwalteter Ort, in der ebenso selbstverwalteten Region, in der Frauen, die den ISIS überlebten und vor den repressiven Geschlechtertraditionen in der Region geflohen sind, in Sicherheit leben können.&amp;lt;ref&amp;gt;Lava Asaad: &amp;#039;&amp;#039;Structuring Jineology within Global Feminism. Representations of Kurdish Women Fighters in Western Media.&amp;#039;&amp;#039; S. 53–54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der IS ab 2015 zuerst in Kobanê ([[Schlacht um Kobanê]]) und 2017 in [[Ar-Raqqa]] maßgeblich durch die kurdische [[Volksverteidigungseinheiten|Volksverteidigungseinheit]] YPG und die [[Frauenverteidigungseinheiten|Fraueneinheit YPJ]] besiegt worden war, begannen Kurdinnen und Kurden sich selbst zu verwalten. Dieses Gebiet mit dem kurdischen Namen Rojava – was für Westkurdistan steht – ist abgegrenzt zu den [[Kurden in der Türkei|kurdischen Gebieten in der Türkei]], dem Iran und Irak. Ab 2018 heißt das Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Autonome Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien&amp;#039;&amp;#039; und besitzt einen multiethnischen Anspruch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Linda Peikert |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/frauen-kurden-syrien-rojava-100.html |titel=Frauenrevolution in Nordsyrien - Mit Willen und Waffen |werk=deutschlandfunkkultur.de |datum=2022-11-08 |abruf=2022-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jinwar ist aus der demokratischen Ideologie entstanden, die seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs im Jahr 2011 die Gründung von Rojava vorangetrieben hat. Das Gebiet hat sich weitgehend entwickelt, obwohl es auf allen Seiten Feinde gibt: Isis, die Truppen des syrischen Präsidenten [[Baschar al-Assad|Bashar al-Assad]] und die Türkei, die die kurdischen YPG-Kämpfer gleichbedeutend mit der [[Arbeiterpartei Kurdistans|PKK]] sehen und so als terroristische Organisation betrachten. Die sogenannte Frauenrevolution ist ein wichtiger Teil der Philosophie von Rojava.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bethan McKernan |url=https://www.theguardian.com/world/2019/feb/25/yazidis-isis-female-only-commune-jinwar-syria |titel=&amp;#039;We are now free&amp;#039;: Yazidis fleeing Isis start over in female-only commune |werk=theguardian.com |datum=2019-02-25 |abruf=2022-11-14 |sprache=en-GB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurdischer Feminismus und Bedrohungen ===&lt;br /&gt;
Das Kernprinzip des kurdischen Feminismus besteht darin, neu zu überdenken, wie eine Gesellschaft aussehen kann, inwieweit Frauen unabhängig sein können und wie wichtig die gesellschaftspolitische Freiheit ist, bevor ein gerechterer Standard für Frauen erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Angriff aus der Türkei am 9. Oktober 2020 zwang die Frauen, Jinwar nach tagelangem Artilleriebeschuss und Bombardierungen zu verlassen. Später kehrten die Frauen in das zerstörte Dorf zurück und versprachen, es wieder aufzubauen: „Lasst uns gegenseitig gegen die Angriffe des türkischen Staates und alle anderen Formen patriarchalischer Gewalt und Unterdrückung verteidigen.“ Ziel ist es, an den feministischen Prinzipien festzuhalten und der Opposition standzuhalten, die darauf abzielt, Zivilisten zum Schweigen zu bringen und sie ihrer [[Menschenrechte]] zu berauben.&amp;lt;ref&amp;gt;Lava Asaad: &amp;#039;&amp;#039;Structuring Jineology within Global Feminism. Representations of Kurdish Women Fighters in Western Media.&amp;#039;&amp;#039; S. 63–64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Frauendorfes setzt sich aus den Wörtern &amp;#039;&amp;#039;Jin&amp;#039;&amp;#039;, was Frau bedeutet, und &amp;#039;&amp;#039;War&amp;#039;&amp;#039;, das mit Heimatland übersetzt wird, zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Issio Ehrich |url=https://www.zeit.de/2024/55/frauen-syrien-tuerkei-sna-frauenrechte |titel=Träumen lernen |werk=www.zeit.de |datum=2024-12-27 |abruf=2024-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Organisation ==&lt;br /&gt;
Jinwar gilt als das einzige ökologisch wirtschaftende Frauendorf weltweit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erika Susana Aguilar Silva |Titel=Mujer-vida-libertad. Participación de las mujeres en el proyecto económico/ecológico de la Federación Democrática del norte de Siria – Rojava |Sammelwerk=Revista de Estudios Internacionales Mediterráneos |Nummer=27 |Datum=2019-12-19 |ISSN=1887-4460 |DOI=10.15366/reim2019.27.010 |Seiten=150–169 |Online=https://revistas.uam.es/reim/article/view/reim2019.27.010 |Abruf=2022-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde am 25. November 2018, dem [[Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen|Internationalen Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen]], gegründet. Das Dorf, das nach den Grundsätzen der Selbsterhaltung verwaltet wird, soll eine friedliche Umgebung insbesondere für Frauen und Kinder bieten, die im Krieg Verluste erlitten haben und/oder Opfer patriarchaler Gewalt geworden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Asbjørn Skarsvåg Grønstad: &amp;#039;&amp;#039;Neoliberalism and Rojava. The Political.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ways of Seeing in the Neoliberal State.&amp;#039;&amp;#039; Palgrave Macmillan 2021, ISBN 978-3-030-85983-1, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reine Frauengemeinschaft, die von den Frauen der örtlichen kurdisch geführten Verwaltung gegründet wurde, soll einen Ort bieten, in dem Frauen „frei von den Zwängen der unterdrückerischen Machtstrukturen des Patriarchats und des Kapitalismus“ leben können. Bei der Eröffnung im November 2018 lebten in 12 der 30 Lehmziegelhäuser kurdische, [[Jesiden|jesidische]] und [[Araber|arabische]] Familien. Die Frauen haben ihre eigenen Häuser gebaut, backen ihr eigenes Brot und kümmern sich um das Vieh und den Ackerbau, kochen und essen gemeinsam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Jessen |url=https://www.cicero.de/aussenpolitik/syrien-tuerkei-kurden-einmarsch-donald-trump |titel=Syrien - Der große Verrat an den Kurden |werk=cicero.de |datum=2019-10-07 |abruf=2022-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Sie sahen die Lehmhäuser, in denen wir zusammenlebten; die Schule, in der unsere Kinder Kurdisch lernten; das Zentrum für Naturmedizin, das bald eröffnet werden sollte; unsere Gemeinschaftsbäckerei; unsere Hühner, Pfauen und Hunde; die Bäume, die wir in unserem Garten pflanzten. Vor der türkischen Invasion war Jinwar ein Zufluchtsort für Frauen aus dem gesamten Nordosten Syriens und darüber hinaus – Kurden, Araber, Yeziden. Einige unserer Ehemänner wurden von ISIS getötet; andere von uns verließen missbräuchliche Beziehungen, um in Jinwar zu leben. Hier war ein Ort, an dem Frauen gemeinschaftlich und autonom leben und ihre Kinder frei von männlichem Einfluss aufziehen und erziehen konnten. Jinwar war nur ein kleiner Teil der gesellschaftlichen Revolution, die im gesamten Nordosten Syriens stattfindet – bei uns als Rojava bekannt –, wo sich Frauen in jeder Stadt autonom organisieren und alternative Lebensformen schaffen, die auf den Grundsätzen des gemeinschaftlichen Lebens, des ökologischen Denkens und einer genossenschaftlichen Wirtschaft basieren.&lt;br /&gt;
 |Autor=Fatima Sebah Neisan&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.nytimes.com/2019/11/04/opinion/syria-kurds-turkey-women.html?searchResultPosition=1 |titel=The Bombs Are Drawing Close |werk=nytimes.com |datum=2019-11-04 |abruf=2022-11-19 |sprache=en-US |kommentar=kostenpflichtige Registrierung erforderlich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jinwar entstand unter dem Dach der &amp;#039;&amp;#039;Jineolojî-Akademie&amp;#039;&amp;#039; und es leben etwa 70 Frauen und Kinder kollektiv zusammen. Alle Lebensbereiche sind selbstorganisiert und basieren auf nachhaltigen und gemeinschaftlichen Strukturen. Das Kollektiv wählt eine Dorfsprecherin, betreibt Landwirtschaft, einen Dorfladen und eine kleine Bäckerei. Die Schule von Jinwar wird auch von Kindern der umliegenden Dörfer besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eleonora Gea Piccardi, Stefania Barca: &amp;#039;&amp;#039;Jin-jiyan-azadi. Matristic culture and Democratic Confederalism in Rojava.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sustainability Science.&amp;#039;&amp;#039; 2022, Ausgabe 17, S. 1279–1281.&amp;lt;/ref&amp;gt; Männern ist es nicht gestattet, über Nacht zu bleiben und in Jinwar zu leben. Der Besuch von Männern ist tagsüber möglich, solange sie sich den Frauen gegenüber respektvoll verhalten. Die Söhne der Frauen, die in dem Frauendorf leben und mit deren Werten vertraut sind, dürfen selbst entscheiden, ob sie in Jinwar leben möchten, wenn sie die Volljährigkeit erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Loumay Alesali, Christina Zdanowicz |url=https://www.cnn.com/2019/05/04/middleeast/jinwar-syria-female-only-village-trnd/index.html |titel=After surviving ISIS and a civil war, these Syrian women built a female-only village |werk=cnn.com |datum=2019-05-04 |abruf=2022-11-19 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
Anuscheh Amir-Khalili initiierte 2019 den &amp;#039;&amp;#039;Heilkräutergarten [[Hevrin Khalaf|Hevrîn Xelef]]&amp;#039;&amp;#039;, im hinteren Teil des ehemaligen Jacobi-Friedhofes in [[Berlin-Neukölln]], ein Projekt, dass u.&amp;amp;nbsp;a. den Austausch um traditionelles Wissen um Pflanzen und Kräuter in Partnerschaft mit dem Frauendorf Jinwar unterstützen soll. Das Berliner Projekt entstand als „Schwesterngarten“ mit dem Frauendorf Jinwar, wo im selben Zeitraum ein Gesundheitszentrum für geflüchtete Frauen und Kinder entstehen sollte. Am [[Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen]] 2022 wurde dort ein Gedenkbaum für [[Jina Mahsa Amini]] gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Victoria Atanasov |url=https://www.morgenpost.de/bezirke/neukoelln/article237003257/Jina-Amani-Ein-Baum-fuer-Frauen-Leben-Freiheit.html |titel=Neukölln: Jina Amani: Ein Baum für Frauen Leben Freiheit |werk=morgenpost.de |datum=2022-11-25 |abruf=2022-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lisa Jandi |url=https://www.zdf.de/uri/5dc5f114-8a5f-4626-bd2b-594ee97d9775 |titel=Mima-Menschen: Anuscheh Amir-Khalili |werk=zdf.de |datum=2022-09-16 |abruf=2022-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berliner Frauen und das Projekt Jinwar kooperieren durch den Austausch von Wissen und Samen sowie gegenseitige Besuche. Die Berliner Gruppe unterstützt Jinwar politisch und finanziell, beispielsweise für ein Gesundheitszentrum und Solarpaneele. Der Garten in Berlin dient als Ort für Austausch, Empowerment und Wissensvermittlung, inspiriert von der Jineolojî in Jinwar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Baier, Christa Müller, Karin Werner |Titel=„Jin Jiyan Azadî“ – Frauen. Leben. Freiheit. Der Heilkräutergarten Hevrîn Xelef auf dem St.-Jacobi-Friedhof in Berlin-Neukölln |Sammelwerk=Unterwegs in die Stadt der Zukunft. Urbane Gärten als Orte der Transformation |Verlag=transcript Verlag |Datum=2024 |ISBN=9783839471630 |Seiten=400-403 |Online=https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7163-6/unterwegs-in-die-stadt-der-zukunft/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film &amp;#039;&amp;#039;Who is Afraid of Ideology?&amp;#039;&amp;#039; (2019) von Marwa Arsanios untersucht [[Care-Arbeit]] im landwirtschaftlichen Kontext und rückt dabei die Selbstverwaltungsstrukturen der autonomen Frauengemeinschaft Jinwar in den Fokus. Anhand verschiedener Protagonistinnen wird die Lebensweise und die Arbeitsverteilung innerhalb der Gemeinschaft dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ursula Ströbele |Titel=Artistic Strategies of Ecological Care Work: Marwa Arsanios, Cecylia Malik, and Diana Lelonek |Sammelwerk=Zeitschrift für Kunstgeschichte |Online=https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zkg-2024-4007/html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christine Löw, Tanja Scheiterbauer: &amp;#039;&amp;#039;Die kurdische Frauenbewegung in Rojava – Kämpfe um Befreiung und Demokratie im Konflikt in Syrien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Feministische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 38, Heft 1, S. 110–120.&lt;br /&gt;
* Asbjørn Skarsvåg Grønstad: &amp;#039;&amp;#039;Neoliberalism and Rojava. The Political.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ways of Seeing in the Neoliberal State.&amp;#039;&amp;#039; Palgrave Macmillan 2021, ISBN 978-3-030-85983-1, S. 79–107.&lt;br /&gt;
* Lava Asaad: &amp;#039;&amp;#039;Structuring Jineology within Global Feminism. Representations of Kurdish Women Fighters in Western Media.&amp;#039;&amp;#039; In: Lava Asaad, Fayeza Hasanat: &amp;#039;&amp;#039;In the Crossfire of History Women&amp;#039;s War Resistance Discourse in the Global South.&amp;#039;&amp;#039; Rutgers University Press, 2022, ISBN 978-1-9788-3024-0, S. 53–68.&lt;br /&gt;
* Eleonora Gea Piccardi, Stefania Barca: &amp;#039;&amp;#039;Jin-jiyan-azadi. Matristic culture and Democratic Confederalism in Rojava.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sustainability Science.&amp;#039;&amp;#039; 2022, Ausgabe 17, S. 1273–1285.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/jinwarwomensvillage Facebookseite von Jinwar]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=dRh-tNIlrYI Welcome to Jinwar, a women-only village in Syria that wants to smash the patriarchy] auf YouTube (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=36.9985134|EW=40.5533176|type=city|region=SY-HA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feministische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationale Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Kurdistan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründung einer politischen Organisation 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement al-Hasaka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Syrien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen (Syrien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ev gotar bi zimanên din / Dieser Artikel in anderen Sprachen ==&lt;br /&gt;
* [[:en:Jinwar|English]]&lt;br /&gt;
* [[:id:Jinwar|id]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dieser Artikel basiert (ganz oder teilweise) auf dem Artikel „[[:de:Jinwar|Jinwar]]“ aus der freien Enzyklopädie [https://de.wikipedia.org Wikipedia] und steht unter der Lizenz [https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ CC BY-SA 4.0]. In der Wikipedia ist eine [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jinwar&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorî:Politik und Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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