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	<title>Demokratik Halk Partisi - Dîroka guhartoyê</title>
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	<subtitle>Dîroka guhartina vê rûpelê di wîkiyê de</subtitle>
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		<title>Admin: Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)</title>
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		<updated>2026-08-09T20:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rûpela nû&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Politische Partei&lt;br /&gt;
| Staat = TUR&lt;br /&gt;
| Name = Demokratik Halk Partisi&lt;br /&gt;
| Name2 = Demokratische Volkspartei&lt;br /&gt;
| Parteilogo = &lt;br /&gt;
| Bild1 = &lt;br /&gt;
| Parteivorsitzender = Tuncer Bakırhan&lt;br /&gt;
| Generalsekretärin = Aysel Tuğluk&lt;br /&gt;
| Sprecher = &lt;br /&gt;
| Gründung = 24. Oktober 1997&lt;br /&gt;
| Gründungsort = [[Ankara]]&lt;br /&gt;
| Auflösung = 17. August 2005&lt;br /&gt;
| Hauptsitz = &lt;br /&gt;
| Zeitung = &lt;br /&gt;
| Ausrichtung = &lt;br /&gt;
| Farben = &lt;br /&gt;
| Mitglieder = &lt;br /&gt;
| Mindestalter = &lt;br /&gt;
| Durchschnittsalter = &lt;br /&gt;
| Frauenanteil = &lt;br /&gt;
| International = &lt;br /&gt;
| Website = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Demokratik Halk Partisi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Demokratische Volkspartei}}; DEHAP) war eine [[politische Partei]] der [[Türkei]], die von 1997 bis 2005 bestand und die Politik der [[Halkın Emek Partisi|HEP]], [[Demokrasi Partisi|DEP]] und [[Halkın Demokrasi Partisi|HADEP]] fortführte. Sie schloss sich der [[Demokratik Toplum Partisi|DTP]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lange Zeit, bevor die HADEP verboten wurde, gründete sich die DEHAP als potentielle Alternative am 24. Oktober 1997. Auf dem 1. Kongress wurde am 11. Januar 1998 Veysi Aydın zum Vorsitzenden gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.cumhuriyetarsivi.com/katalog/192/sayfa/1998/1/12/4.xhtml |wayback=20150711060505 |text=im Archiv. |archiv-bot=2023-12-10 11:26:01 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Cumhuriyet&amp;#039;&amp;#039;, 12. Januar 1998; abgerufen am 10. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 9. Mai 1998 durch Mehmet Abbasoğlu abgelöst. Am 13. März 2003 wurde die HADEP verboten und ein Verbotsverfahren gegen die DEHAP eröffnet. Am 26. März 2003 traten 35 Bürgermeister, die der HADEP angehört hatten, der DEHAP bei. Auf dem 2. außerordentlichen Kongress der Partei wurde Tuncer Bakırhan am 8. Juni 2003 zum Vorsitzenden gewählt. Am 29. Januar 2004 gingen DEHAP, [[Sosyaldemokrat Halk Partisi|SHP]], [[Özgürlük ve Dayanışma Partisi|ÖDP]], [[Emek Partisi|EMEP]], die &amp;#039;&amp;#039;Sosyalist Demokrasi Partisi&amp;#039;&amp;#039; (Sozialistische Demokratiepartei = SDP) und die &amp;#039;&amp;#039;Özgür Parti&amp;#039;&amp;#039; (Freie Partei) ein Wahlbündnis für die regionalen Wahlen unter der Bezeichnung „Einheit der demokratischen Kräfte“ ({{trS|Demokratik Güç Birliği}}) ein. Das Bündnis stellte in 5 Provinzhauptstädten und 33 Kreisstädten den Bürgermeister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bia2009&amp;quot;&amp;gt;[http://bianet.org/bianet/siyaset/117387-1990dan-bugune-hepten-dtpye-kurtlerin-zorlu-siyaset-mucadelesi &amp;#039;&amp;#039;1990’dan Bugüne, HEP&amp;#039;ten DTP&amp;#039;ye Kürtlerin Zorlu Siyaset Mücadelesi&amp;#039;&amp;#039;.] Bianet, 12. Dezember 2009; abgerufen am 10. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Demokratische Volkspartei (DEHAP) löste sich auf dem 3. Kongress am 19. November 2005 auf und beschloss, der Partei der Demokratischen Gesellschaft DTP beizutreten. Die Parteizentrale in Balgat (Ankara) wurde der DTP überlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tuerkeiforum.net/Wochenbericht_47/2005 Wochenbericht 47/2005.] Demokratisches Türkeiforum (DTF); abgerufen am 10. Juli 2015, der eine Meldung aus &amp;#039;&amp;#039;Radikal&amp;#039;&amp;#039;, 20. November 2005 zitiert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Das Programm der DEHAP zielte auf die Demokratisierung des Landes, auf [[Menschenrechte]], Frieden und ein Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Nationalität. Die Partei verstand sich auch als Vertreter der Arbeiterbewegung und trat für eine Generalamnestie aller politischen Gefangenen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu einen Bericht der damaligen Abgeordneten der Fraktion Die Linke im Europaparlament [[Feleknas Uca]]: [http://www.dielinke-europa.eu/article/5580.wahlen-in-der-tuerkei.html &amp;#039;&amp;#039;Wahlen in der Türkei&amp;#039;&amp;#039;] dielinke-europa.eu, 1. Dezember 2002; abgerufen am 10. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Beendigung der Repressionen gegen Kurden und andere Minderheiten durch den türkischen Staat forderte die DEHAP neben der Aufhebung des [[Kriegsrecht und Ausnahmezustand in der Türkei|Ausnahmezustands]] in einigen kurdischen Regionen die Abschaffung des Sprachverbots und des Lehrens der kurdischen Sprache.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe den Bericht einer Münchner Delegation [https://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/erklaerungen/2002/11/12.htm Wahlen in der Türkei.] nadir.org, 12. November 2002; abgerufen am 10. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
Nachdem die HADEP bei der [[Parlamentswahl in der Türkei 1999]] landesweit 4,8 % der Stimmen erreicht und damit unter der [[Sperrklausel]] von 10 % geblieben war, erreichte die DEHAP bei der [[Parlamentswahl in der Türkei 2002]] immerhin über 6 % der Stimmen, konnte aber ebenfalls keine Abgeordneten in die [[Große Nationalversammlung der Türkei]] entsenden. Ohne die Sperrklausel wären es 50 der 550 Abgeordneten gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bia2009&amp;quot; /&amp;gt; In 13 der 81 [[Liste der Provinzen der Türkei|Provinzen]] hatte die DEHAP die meisten Stimmen erhalten und lag deutlich vor dem Wahlgewinner, der [[Adalet ve Kalkınma Partisi|AKP]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://t24.com.tr/haber/hizla-yukselen-kurt-oylari-ne-zaman-kirildi,170527 &amp;#039;&amp;#039;Hızla yükselen Kürt oyları ne zaman kırıldı&amp;#039;&amp;#039;.] T24, 23. September 2001; abgerufen am 10. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Verbot der HADEP im März 2003 traten 35 Bürgermeister der DEHAP bei. Bei den [[Kommunalwahlen in der Türkei 2004]] gelang es dem Block „Einheit der demokratischen Kräfte“, in dem die SHP als führende Kraft geführt wurde, aber in dem die DEHAP für die meisten Stimmen sorgte, die Wahlen zum Amt des Bürgermeisters in 5 Provinzhauptstädten, 33 Kreisstädten und weiteren 31 Stadtverwaltungen zu gewinnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bia2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfolgungssituation ==&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Wahlen vom November 2002 wurden der Vorsitzende der DEHAP, Mehmet Abbasoğlu und einige Funktionäre wegen Wahlbetrugs angeklagt. Am 26. Juni 2003 wurden er, Nurettin Sönmez, ehemaliger Generalsekretär der DEHAP, Veysi Aydın, ehemaliger Vorsitzender der DEHAP und Ayhan Demir, ehemaliger Generalsekretär der DEHAP von einem Gericht in Ankara zu 23 Monaten und 11 Tagen Haft nach Artikel 342 des [[Strafgesetzbuch (Türkei)|Strafgesetzes]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe den Jahresbericht der TIHV 2003 [http://www.tuerkeiforum.net/docs/en/hrft2003report.pdf Report for 2003.] (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB) S. 273 (englisch); abgerufen am 10. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Urteil wurde im September 2003 bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tuerkeiforum.net/Wochenbericht_40/2003 Wochenbericht 40/2003.] Demokratisches Türkeiforum (DTF); abgerufen am 10. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehmet Abbasoğlu und Nurettin Sönmez kamen im Oktober 2003 in Haft. Sie wurden im August 2004 wieder freigelassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bia2009&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen 2005 und 2007 gab es eine ganze Reihe von Verfahren gegen Mitglieder und Funktionäre der DEHAP wegen Verwendung der kurdischen Sprache oder weil sie vom PKK-Chef [[Abdullah Öcalan]] mit dem Zusatz „sehr geehrter“ (tr: &amp;#039;&amp;#039;sayın&amp;#039;&amp;#039;) gesprochen hatten. Viele Verfahren endeten mit kurzen Haftstrafen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe eine Aufstellung: Helmut Oberdiek: [http://ob.nubati.net/wiki/Verfahren_wegen_Kurdisch_und_Ehrerbietung_f%C3%BCr_%C3%96calan &amp;#039;&amp;#039;Verfahren wegen Kurdisch und Ehrerbietung für Öcalan&amp;#039;&amp;#039;.] ob.nubati.net, 17. Januar 2008; abgerufen am 10. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Jahre 2003 eingeleitete Verfahren zum Verbot der DEHAP wurde im Jahre 2011 eingestellt, nachdem das [[Verfassungsgericht der Republik Türkei|Verfassungsgericht]] die Bestimmung des Artikel 108 des Parteiengesetzes, nach dem eine Partei auch dann noch verboten werden kann, wenn sie sich zuvor aufgelöst hat, für verfassungswidrig erklärt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe eine Nachricht bei gazetevatan vom 13. März 2011 [http://www.gazetevatan.com/parti-kapatmak-artik-tarihe-karisti-364868-gundem/ &amp;#039;&amp;#039;Parti kapatmak artık tarihe karıştı&amp;#039;&amp;#039;.]; Demokratik Halk Partisi; abgerufen am 10. Juli 2015. Die Entscheidung des Verfassungsgerichts wurde im [http://www.resmigazete.gov.tr/eskiler/2011/02/20110205-9.htm Amtsblatt vom 5. Februar 2001] veröffentlicht.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Prokurdische Parteien der Türkei}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1219871893|LCCN=no2009157173|VIAF=127075233}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Partei (Türkei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurdische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ev gotar bi zimanên din / Dieser Artikel in anderen Sprachen ==&lt;br /&gt;
* [[:bg:Народнодемократична партия (Турция)|bg]]&lt;br /&gt;
* [[:ca:Partit Democràtic Popular|ca]]&lt;br /&gt;
* [[:ckb:پارتی دیموکراتی گەل (تورکیا)|سۆرانی]]&lt;br /&gt;
* [[:en:Democratic People&amp;#039;s Party (Turkey)|English]]&lt;br /&gt;
* [[:fa:حزب دموکراتیک خلق (ترکیه)|فارسی]]&lt;br /&gt;
* [[:fr:Parti démocratique du peuple (Turquie)|Français]]&lt;br /&gt;
* [[:ku:Partiya Gel a Demokratîk|Kurmancî]]&lt;br /&gt;
* [[:sd:ڊيموڪريٽڪ پيپلز پارٽي، ترڪي|sd]]&lt;br /&gt;
* [[:tr:Demokratik Halk Partisi (Türkiye)|Türkçe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dieser Artikel basiert (ganz oder teilweise) auf dem Artikel „[[:de:Demokratik Halk Partisi|Demokratik Halk Partisi]]“ aus der freien Enzyklopädie [https://de.wikipedia.org Wikipedia] und steht unter der Lizenz [https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ CC BY-SA 4.0]. In der Wikipedia ist eine [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Demokratik_Halk_Partisi&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorî:Politik und Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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