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	<title>Andrea Wolf (Aktivistin) - Dîroka guhartoyê</title>
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	<subtitle>Dîroka guhartina vê rûpelê di wîkiyê de</subtitle>
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		<title>Admin: Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)</title>
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		<updated>2026-08-09T20:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rûpela nû&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrea Wolf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Kurdische Sprachen|kurdischer]] [[Deckname]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ronahî&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) (* [[15. Januar]] [[1965]] in [[München]]; † [[23. Oktober]] [[1998]] bei [[Çatak (Van)|Çatak]]) war eine deutsche, linksradikale Aktivistin. Sie galt als Sympathisantin der [[Rote Armee Fraktion]] und war Mitglied der paramilitärischen verbotenen Untergrundorganisation [[Volksbefreiungsarmee Kurdistans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagement und politische Aktivität in Bayern ==&lt;br /&gt;
In ihrem Gymnasium war Andrea Wolf Schulsprecherin. Später wurde sie Mitglied einer [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Jugendgruppe und Helferin im [[Deutsches Jugendrotkreuz|Jugendrotkreuz]]. Kontakte zur linksradikalen Szene führten Anfang der 1980er Jahre zu ihren ersten Verhaftungen: Nach einer [[Hausbesetzung]] verbrachte sie einen Tag in Haft. Die Teilnahme an einer Demonstration am 4. April 1981 führte zu vier Tagen Untersuchungshaft. Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder Tom schloss sie sich kurz darauf der autonomen Bewegung [[Freizeit 81]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bayerischer Rundfunk |url=https://www.br.de/mediathek/podcast/bayerisches-feuilleton/pop-punk-politik-literatur-und-muenchner-underground-der-1980er-jahre/1836750 |titel=Pop, Punk, Politik - Literatur und Münchner Underground der 1980er Jahre - Bayerisches Feuilleton |sprache=de |abruf=2021-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen ihrer Beteiligung an [[Brandanschlag|Brandanschlägen]] auf eine Filiale der [[Dresdner Bank]] und eine Hauptschule sowie wegen mehrerer Sachbeschädigungen durch [[Graffiti]]&amp;lt;ref&amp;gt;Haftbefehl gegen Andrea Wolf, in {{Webarchiv | url=http://www.libertad.de/inhalt/spezial/andrea/awbuch/s027-029.htm | wayback=20051221165849 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die Redaktionsgruppe&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;27.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde sie im Oktober 1981 gemeinsam mit ihrem Bruder zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt, tatsächlich inhaftiert waren beide etwa sechs Monate lang. Im November 1984 starb Tom Wolf durch vermutlichen [[Suizid]] nach einem Sturz aus einem Fenster. Nach der regelmäßigen Teilnahme an Demonstrationen gegen [[Faschismus]] und [[Globalisierung]] engagierte sich Andrea Wolf gegen die geplante [[Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit in Frankfurt ==&lt;br /&gt;
Nach dem Rückgang [[autonome]]r Aktivitäten in München zog Wolf 1986 nach [[Frankfurt am Main|Frankfurt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/hintergrund/gefangene/RONAHI/ronahi_andrea_buch.pdf &amp;#039;&amp;#039;Im Dschungel der Städte, in den Bergen Kurdistans&amp;#039;&amp;#039; ... Leben und Kampf von Andrea Wolf] (PDF; 8,8&amp;amp;nbsp;MB) siehe S. 30, 40, 157 nadir.org. Abgerufen am 18. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort begann sie im Sommer 1987 mit weiteren Hausbesetzungen und der Unterstützung eines [[Hungerstreik]]s weiblicher Inhaftierter in Berlin. Im September 1987 folgte eine weitere Verhaftung, weil man ihr die Planung mehrerer Sprengstoffanschläge vorwarf; nach zwei Monaten Untersuchungshaft wurde sie entlassen. Wolf schloss sich daraufhin der autonomen Gruppierung [[Kein Friede]] an. Sie beging weitere Hausbesetzungen, um sich mit hungerstreikenden inhaftierten Mitgliedern der RAF solidarisch zu zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/hintergrund/gefangene/RONAHI/ronahi_andrea_buch.pdf &amp;#039;&amp;#039;Im Dschungel der Städte, in den Bergen Kurdistans&amp;#039;&amp;#039; ... Leben und Kampf von Andrea Wolf] (PDF; 8,8&amp;amp;nbsp;MB) siehe S. 43, 44, 60 nadir.org. Abgerufen am 18. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen [[Direkte Aktion|direkten Aktionen]] beschäftigte sich Wolf auch intellektuell mit autonomem Gedankengut: So sprach sie 1990 auf einer Demonstration über die Bedeutung der strafbaren Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung ({{§|129a|stgb|juris}} [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]]) und war Gründungsmitglied eines Diskussionsforums gegen politische Inhaftierungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/hintergrund/gefangene/RONAHI/ronahi_andrea_buch.pdf &amp;#039;&amp;#039;Im Dschungel der Städte, in den Bergen Kurdistans&amp;#039;&amp;#039; ... Leben und Kampf von Andrea Wolf] (PDF; 8,8&amp;amp;nbsp;MB) siehe S. 49, 63, 71 nadir.org. Abgerufen am 18. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Reisen ins Ausland ==&lt;br /&gt;
Während der Proteste gegen den [[Weltwirtschaftsgipfel]] 1992 in München entstanden Kontakte zu ausländischen linksradikalen Gruppierungen, vor allem aus [[Mittelamerika]] und [[Kurdistan]]. 1993 reiste Wolf für mehrere Wochen nach [[El Salvador]], um die Kontakte zu den dortigen Widerstandskämpfern gegen die damalige Militärdiktatur auszubauen. 1994 folgte eine weitere politische Reise in die [[USA]] und nach [[Guatemala]], wo seit dem Tod von Tom Wolf auch deren Mutter Lilo Wolf († [[23. April]] [[2013]] in [[Guatemala-Stadt]]) lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/hintergrund/gefangene/RONAHI/ronahi_andrea_buch.pdf &amp;#039;&amp;#039;Im Dschungel der Städte, in den Bergen Kurdistans&amp;#039;&amp;#039; ... Leben und Kampf von Andrea Wolf] (PDF; 8,8&amp;amp;nbsp;MB) siehe S. 73, 102, 158 nadir.org. Abgerufen am 18. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Freundinnenkreis von Andrea Wolf: &amp;#039;&amp;#039;[http://info.libertad.de/story/2013/04/wir-trauern-um-unsere-freundin-lilo-wolf Wir trauern um unsere Freundin Lilo Wolf.]&amp;#039;&amp;#039; Bericht auf der Website von [[Libertad!]] vom 23. April 2013 (abgerufen am 13. September 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht nach Kurdistan ==&lt;br /&gt;
Nach ihrer Rückkehr wurde Andrea Wolf von den Ermittlungsbehörden mit dem [[Sprengstoffanschlag gegen die JVA Weiterstadt|Sprengstoffanschlag der RAF gegen die Justizvollzugsanstalt Weiterstadt]] in Verbindung gebracht. Sie selbst bestritt jedoch sowohl ihre Mitwirkung als auch eine damalige Mitgliedschaft in der RAF. Ungeklärt blieb auch die Rolle von Andrea Wolf als enge Bekannte von [[Klaus Steinmetz]], einem [[V-Person|V-Mann]] des [[Verfassungsschutz]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.focus.de/politik/ausland/terror-kassiber-erhielten-die-freundschaft_aid_159259.html |wayback=20160428011518 |text=&amp;quot;Focus Online&amp;quot; zur Rolle von Andrea Wolf in der Spitzelaffäre Steinmetz |archiv-bot=2024-07-06 22:55:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige von Andrea Wolfs politischen Weggenossen beschuldigten sie, sich Steinmetz aus Leichtsinn genähert und Geheimnisse offenbart zu haben. Diese auch sehr drastische Kritik machte Andrea Wolfs Situation in der Szene zunehmend unerträglich. Als im Sommer 1995 gegen sie ein Haftbefehl erlassen wurde, tauchte sie in den Untergrund ab und bereitete sich, auch wegen des fehlenden Rückhalts in Deutschland, auf eine Flucht nach Kurdistan vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ronahî ===&lt;br /&gt;
Ende 1996 floh sie schließlich und schloss sich der kurdischen Untergrund-Organisation [[Arbeiterpartei Kurdistans|PKK]] an; als Decknamen wählte sie &amp;#039;&amp;#039;Ronahî&amp;#039;&amp;#039; (kurdisch: Licht). Nachdem sie einige Wochen beim Kader der PKK verbracht hatte, schloss sie sich der [[Volksbefreiungsarmee Kurdistans|ARGK]] an und war hier Mitglied in einer Einheit der [[YJA STAR|YAJK]], dem &amp;#039;&amp;#039;Freien Frauenverband Kurdistans&amp;#039;&amp;#039;. Hier erhielt sie eine militärische Ausbildung, kämpfte zunächst gegen die kurdische [[Peschmerga]] der [[Demokratische Partei Kurdistans|Demokratischen Partei Kurdistans]] und später gegen die [[Türkisches Heer|türkische Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Oktober 1998 soll Andrea Wolf bei einem Gefecht von der türkischen Armee gefangen genommen und von einem Offizier ermordet worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Kai Strittmatter]] |hrsg= |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/mord-an-deutscher-kurdenaktivistin-andrea-wolf-du-bist-unglaeubige-deutsche-frau-und-terroristin-1.1137093 |titel=Getötete Kurdenaktivistin Andrea Wolf: &amp;quot;Du bist Ungläubige, Deutsche, Frau und Terroristin&amp;quot; |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2011-08-31 |abruf=2022-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither wird sie von der PKK als Märtyrerin verehrt. Nach Darstellung des Berichtes über Massengräber in der Türkei des [[İnsan Hakları Derneği|Menschenrechtsvereins]] wurde der Leichnam Andrea Wolfs gemeinsam mit 40 weiteren Leichnamen von PKK-Kämpfern und -Kämpferinnen in einer Höhle in der Nähe des Dorfes [[Andiçen]] im Landkreis [[Çatak (Van)|Çatak]] zurückgelassen und die Höhle anschließend gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Bericht über Massengräber |url=http://www.ihddiyarbakir.org/UserFiles/261749%C4%B0HD-TOPLU%20MEZAR%20RAPORU.pdf |wayback=20140304150420}} (türk.; PDF; 339&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter und ein Unterstützerkreis verlangten von der Türkei, die Todesumstände von Andrea Wolf und der mit ihr gestorbenen PKK-Angehörigen aufzuklären. Als die Türkei keine angemessene Untersuchung einleitete, klagte die Mutter vor dem [[Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte|Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte]]. Nach mehrjähriger Verfahrensdauer verurteilte der EGMR die Türkei 2010, weil sie keine ernsthafte Untersuchung in Bezug auf das Schicksal von Andrea Wolf geführt habe. Den Vorwurf der Mutter, türkisches Militär hätte Wolf misshandelt und getötet, sahen die Europa-Richter hingegen nicht als bewiesen an, so dass es nicht zu einer weitergehenden Verurteilung wegen Folter und Tötung kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Seibert |hrsg= |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/deutsche-pkk-kaempferin-was-geschah-mit-andrea-wolf/4609636.html |titel=Deutsche PKK-Kämpferin Was geschah mit Andrea Wolf? |werk=[[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]] |datum=2011-09-14 |abruf=2022-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Jineologie|Jineolojî]]-Akademie&amp;#039;&amp;#039;, eine Einrichtung der PKK, eröffnete 2019 das &amp;#039;&amp;#039;Andrea-Wolf-Institut&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kurdistan-report.de/index.php/archiv/2019/68-kr-204-juli-august-2019/852-jineoloji-akademie-in-rojava-eroeffnete-andrea-wolf-institut |titel=Jineolojî-Akademie in Rojava eröffnete Andrea-Wolf-Institut |werk=Kurdistan Report |datum=2017-07 |abruf=2023-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Hito Steyerl#November|November]]&amp;#039;&amp;#039;, beschreibt die Künstlerin [[Hito Steyerl]] den Wandel von Andrea Wolf als ehemalige Jugendfreundin zur [[PKK]]-Kämpferin. Der Titel ihres Films &amp;#039;&amp;#039;[[Hito Steyerl#Lovely Andrea|Lovely Andrea]]&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich ebenso auf Wolf. Sie ist dort in mehreren Szenen auf Plakaten abgebildet. Als Freundin von Wolf nutzte die Filmemacherin das [[Pseudonym]] „Andrea“ als [[Shibari]] Model.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mplus.org.hk/en/cinema/afterimage/hito-steyerl-november-lovely-andrea/ |titel=Hito Steyerl: november, Lovely Andrea {{!}} M+ |sprache=en-HK |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Thomas Seibert |hrsg= |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/deutsche-pkk-kaempferin-was-geschah-mit-andrea-wolf/4609636.html |titel=Deutsche PKK-Kämpferin Was geschah mit Andrea Wolf? |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2011-09-14 |abruf=2022-05-27}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Kai Strittmatter]] |hrsg= |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/mord-an-deutscher-kurdenaktivistin-andrea-wolf-du-bist-unglaeubige-deutsche-frau-und-terroristin-1.1137093 |titel=Getötete Kurdenaktivistin Andrea Wolf: &amp;quot;Du bist Ungläubige, Deutsche, Frau und Terroristin&amp;quot; |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2011-08-31 |abruf=2022-05-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124130895|VIAF=50153233}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolf, Andrea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolf, Andrea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ronahî&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche linksradikale Aktivistin, PKK-Mitglied&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Çatak (Van)|Çatak]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ev gotar bi zimanên din / Dieser Artikel in anderen Sprachen ==&lt;br /&gt;
* [[:ar:اندريا وولف|العربية]]&lt;br /&gt;
* [[:arz:اندريا وولف (سياسيه من المانيا)|arz]]&lt;br /&gt;
* [[:ca:Andrea Wolf|ca]]&lt;br /&gt;
* [[:ckb:ئەندریا ڤۆلف|سۆرانی]]&lt;br /&gt;
* [[:en:Andrea Wolf|English]]&lt;br /&gt;
* [[:ku:Andrea Wolf|Kurmancî]]&lt;br /&gt;
* [[:ru:Вольф, Андреа|Русский]]&lt;br /&gt;
* [[:sv:Andrea Wolf|sv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dieser Artikel basiert (ganz oder teilweise) auf dem Artikel „[[:de:Andrea Wolf (Aktivistin)|Andrea Wolf (Aktivistin)]]“ aus der freien Enzyklopädie [https://de.wikipedia.org Wikipedia] und steht unter der Lizenz [https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ CC BY-SA 4.0]. In der Wikipedia ist eine [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Andrea_Wolf_%28Aktivistin%29&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorî:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorî:Politik und Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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