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	<title>ʿAdī ibn Musāfir - Dîroka guhartoyê</title>
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	<updated>2026-08-10T04:14:43Z</updated>
	<subtitle>Dîroka guhartina vê rûpelê di wîkiyê de</subtitle>
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		<title>Admin: Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)</title>
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		<updated>2026-08-09T20:35:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rûpela nû&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lalish.jpg|mini|Grab von Scheich Adi in Lalisch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scheich ʿAdī ibn Musāfir al-Hakkārī&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|عدي بن مسافر الأموي&amp;amp;lrm;|DMG=ʿAdī b. Musāfir al-Umawī}}, {{kuS|شێخ ئادی&amp;amp;lrm;|Şêx Adî}}; * zwischen 1073 und 1078 in Bait Fār bei [[Baalbek]] im [[Libanon]]; † 1162 oder 1163 in [[Lalisch]]), genannt auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scheich (Scheikh) Adi von Baalbek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Islam|muslimischer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Enrico G. Raffaelli |Titel=Iranian Studies |Band=44 |Nummer=2 |Datum=2011-03 |Seiten=276–280 |JSTOR=23033330}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Asket, der einen der ersten [[Tariqa|Sufi-Orden]] gründete und als der wichtigste Heilige der [[Jesiden]] gilt. In Bait Fār steht heute noch ein Schrein von ihm. Allerdings wird er dort als [[Sufismus|Sufi]]-Heiliger verehrt und nicht mit dem Jesidentum in Verbindung gebracht. Einer anderen Quelle zufolge stammte er aus dem Berggebiet bei [[Hakkārī]] im heutigen Nordirak bzw. [[Südostanatolien]]. Nach dieser Quelle war lediglich sein Großvater aus Bait Fār.&amp;lt;ref&amp;gt;Maisel: &amp;#039;&amp;#039;Yezidis in Syria – Identity Building among a Double Minority.&amp;#039;&amp;#039; S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
ʿAdī ibn Musāfir (Abu Sufi ibn Salaf Sheikh Adi) war ein Nachkomme des [[Umayyaden|umayyadischen]] Kalifen [[Marwan I.]] Er verbrachte seine Jugend in Bagdad, wo er bei dem [[Sufismus|Sufi]]-Meister Hammād ad-Dabbās studierte, der auch der Lehrer von [[Abd al-Qadir al-Dschilani|ʿAbd al-Qādir al-Dschīlānī]] war. Nach verschiedenen Reisen ließ er sich in den Bergen der von Hakkārī-Kurden bewohnten Region im heutigen Irak nieder, wo er seine sufische Ausbildung bei ʿUqail al-Manbidschī, Abū l-Wafā al-Hulwānī und anderen Scheichen fortsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Philip G. Kreyenbroek: &amp;#039;&amp;#039;Yezidism – Its Background, Observances and and Textual Tradition.&amp;#039;&amp;#039; Lewiston u.&amp;amp;nbsp;a. 1995, S. 28 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ʿAdī begründete und nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;ʿAdawiyya&amp;#039;&amp;#039;-Ordenstradition verbreitete sich über den ganzen Nahen Osten, insbesondere nach Syrien und Ägypten. So war zum Beispiel Chidr al-Mihrānī, der [[Scheich]] des Mamluken-Herrschers [[Baibars I.]], Mitglied dieses Ordens.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Henri Laoust]]: &amp;#039;&amp;#039;Les Schismes dans l’Islam. Introduction à une étude de la religion musulmane.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1983, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Zeit schlossen sich auch die kurdischen Stämme aus dem Hakkārī-Gebiet seinem Orden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Scheich ʿAdī sind vier Schriften erhalten: &amp;#039;&amp;#039;Die Glaubenslehre der Sunniten&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Iʿtiqād ahl as-sunna&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Das Buch über die Bildung der Seele&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kitāb fī-hi ḏikr ādāb an-nafs&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Anweisungen des Scheich ʿAdī ibn Musāfir an den Nachfolger&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Waṣāyā aš-Šaiḫ ʿAdī ibn Musāfir ilā l-ḫalīfa&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Anweisungen an seinen Schüler, den führenden Scheich, und die übrigen [[Murīd|Muriden]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Waṣāyā li-murīdi-hī aš-šaiḫ al-qāʾid wa-li-sāʾir al-murīdīn&amp;#039;&amp;#039;). Sie weichen inhaltlich nicht von der traditionellen islamischen Lehre ab. Dies stimmt mit der Aussage des [[Hanbaliten|hanbalitischen]] Gelehrten [[Ibn Taimiyya]] überein, der Scheich ʿAdī als einen aufrichtigen Muslim beschrieb, der die [[Sunna]] des Propheten befolgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dulz 32&amp;quot;&amp;gt;Irene Dulz: &amp;#039;&amp;#039;Die Yeziden im Irak. Zwischen „Modelldorf“ und Flucht.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Münster 2001, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheich ʿAdī starb 1162/63 kinderlos und wurde in Lalisch begraben. Der ʿAdawīya-Orden wurde durch seinen Neffen [[Scheich Barakat|Abu l-Barakāt ibn Sachr ibn Musāfir]] weitergeführt. Innerhalb dieses Ordens war die Verehrung für den Scheich so stark, dass man sein Grab zur neuen [[Qibla]] machte. Aufgrund dessen wurde das Grab im Jahr 1414 durch aufgebrachte Muslime geschändet und seine Knochen entweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dulz 32&amp;quot; /&amp;gt; Später wurde das Grab wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Vier Schriften von Scheich ʿAdī ibn Musāfir sind erhalten. Die Schriften entsprechen den Vorstellungen des Sufitums des 12. Jahrhunderts und enthalten keine Hinweise auf jesidische Glaubensvorstellungen. Vier von Scheich ʿAdī überlieferte [[Qasīda]]s stehen ebenfalls in der Tradition der islamischen Mystik.&amp;lt;ref&amp;gt;Chaukeddin Issa: Gedanken zu Scheich Adi (11./12. Jh.), dem Reformer des Yezidentums, in: Erhard Franz (Hrsg.): Yeziden – eine alte Religionsgemeinschaft zwischen Tradition und Moderne. Deutsches Orient-Institut, Hamburg. Mitteilungen Band 71/2004, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dulz 32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Glaubenslehre der Rechtgläubigen {{arS|اعتقاد أهل السنة&amp;amp;lrm;|Iʿtiqād ahl as-sunna}}&lt;br /&gt;
* Das Buch von der schönen Ausbildung der Seele {{arS|كتاب فيه ذكر أدب النفس&amp;amp;lrm;|Kitāb fīhi dhikr adab an-nafs}}&lt;br /&gt;
* Ermahnungen des Scheich Adi an den Kalifen {{arS|وصايا الشيخ عدي بن مسافر إلى الخليفة&amp;amp;lrm;|Wasāya asch-Schaich ʿAdī ibn Musāfir ilā l-chalīfa}}&lt;br /&gt;
* Ermahnungen an den Schüler Qaid und die übrigen Schüler {{arS|وصايا لمريده الشيخ قائد ولسائر المريدين&amp;amp;lrm;|Wasāya li-Murīdihi asch-Schaich Qāʾid wa li-sāʾir al-murīdīn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung durch die Jesiden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gora Shêx Adî Lalish 2012.JPG|mini|Der [[Sarkophag]] von ʿAdī ibn Musāfir in Lalisch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:USSHER(1865) p454 GATE OF YEZEEDI TEMPLE SHEIKH ADI.jpg|mini|Das Portal zum Grab von Scheich ʿAdī Mitte des 19. Jahrhunderts, damalige Farbfassung und Inschriften]]&lt;br /&gt;
Von den Jesiden wird Scheich ʿAdī als Erneuerer ihrer Religion und gleichzeitig als [[Reinkarnation]] des [[Melek Taus]] – durch Ezid und Ezda – als Weltenauge angesehen, der kam, um den Jesiden in einer schwierigen Situation zu helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Dulz, 2001, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus jesidischer Sicht soll er zudem von Geburt an ein Jeside gewesen sein und seine außerordentlichen spirituellen Fähigkeiten von Tausi Melek persönlich erhalten haben. Scheich Adis Großvater soll bis zu seiner Zwangsemigration nach Syrien in den Bergen von [[Hakkâri]] gelebt haben. Die Jesiden weisen darauf hin, dass Scheich Adi bei einer Rede mit Scheich Schems, dem damaligen Oberhaupt aller Jesiden, versichert hat, dass er den Glauben der Scheich-Schems-Familie für sich akzeptiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Grab von Scheich Adi in Lalisch findet jedes Jahr vom 6.–13. Oktober das jesidische „Fest der Versammlung“ (Jashne Jimaiye) statt.&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[Qewl]] der Jesiden heißt es: &lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Hey birîndarê Mêrano, Siltan Şîxadiyê, Li hemû derday dermane. (Qewlê Şêxê Hesenî Siltane)&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Oh Verwundeter unter den Menschen, Sultan Scheich Adi ist das Heilmittel gegen alle Krankheiten. (Hymne des [[Scheich Hasan]] der Sultan)&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Philip G. Kreyenbroek und Khalil Jindi Rashow: &amp;#039;&amp;#039;God and Sheikh Adi are Perfect: Sacred Poems and Religious Narratives from the Yezidi Tradition&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2005, S. 335. [https://books.google.de/books?id=KJTuS0h0iCQC&amp;amp;pg=PA355&amp;amp;lpg=PA355&amp;amp;dq=ay+birindare+merano&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ZXRCMPfv4H&amp;amp;sig=g9jJ-HQeniCu9_QVytnK-RuoEYw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwj39sz_qYzZAhXBLFAKHUpMCAkQ6AEwAHoECAEQAQ#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=true Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Arabische Quellen:&lt;br /&gt;
* [[Adh-Dhahabī|Šams ad-Dīn aḏ-Ḏahabī]]: &amp;#039;&amp;#039;Siyar aʿlām al-nubalāʾ.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Šuʿaib al-Arnaʾūṭ und Muḥammad Naʿīm al-Arqasūsī. Muʾassasat ar-Risāla, Beirut 1985. Band XX, S. 342–344. [https://archive.org/stream/11950/san20#page/n341/mode/2up Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Al-Maqrīzī]]: &amp;#039;&amp;#039;al-Sulūk fī maʿrifat duwal al-mulūk&amp;#039;&amp;#039;. Ed. Saʿīd ʿAbd al-Fattāḥ al-ʿĀšūr. Kairo 1972. Band IV, S. 292–294. [https://archive.org/stream/iB_Sl/4-1#page/n303 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
* Birgül Açikyildiz: &amp;#039;&amp;#039;The Sanctuary of Shaykh ʿAdī at Lalish: Centre of Pilgrimage of the Yezidis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the School of Oriental and African Studies.&amp;#039;&amp;#039; 72/2 (2009) 301-333.&lt;br /&gt;
* Zourabi A. Aloiane: &amp;#039;&amp;#039;Re-construction of Šayḫ ʿAdī b. Musāfir’s biography on the basis of Arabic and Kurdish sources.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Arabist.&amp;#039;&amp;#039; (Budapest) 18 (1996) 95–104.&lt;br /&gt;
* Rudolf Frank: &amp;#039;&amp;#039;Scheich ʿAdî, der grosse Heilige der Jezîdîs&amp;#039;&amp;#039;. Türkische Bibliothek, Band 14. Berlin 1911 [https://archive.org/stream/MN41894ucmf_9#page/n1/mode/2up Digitalisat].&lt;br /&gt;
* John S. Guest: &amp;#039;&amp;#039;Survival among the Kurds. A history of the Yezidis&amp;#039;&amp;#039;. Kegan Paul, London und New York, 1993, S. 15–29.&lt;br /&gt;
* [[Philip G. Kreyenbroek]], Khalil Jindy Rashow: &amp;#039;&amp;#039;God and Sheikh Adi are perfect: sacred poems and religious narratives from the Yezidi tradition&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2005.&lt;br /&gt;
* Sebastian Maisel: &amp;#039;&amp;#039;Yezidis in Syria – Identity Building among a Double Minority&amp;#039;&amp;#039;. Lexington Books, Lanham u.&amp;amp;nbsp;a. 2017.&lt;br /&gt;
* Nicolas Siouffi: &amp;#039;&amp;#039;Notice sur le Chéikh ʿAdi et la Secte des Yézidis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal Asiatique.&amp;#039;&amp;#039; 8/5 (1885) 78-100.&lt;br /&gt;
* Arthur Stanley Tritton: &amp;#039;&amp;#039;ʿAdī ibn Musāfir.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1960, Sp. 195a-196a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128367474|LCCN=nr96004756|VIAF=23190625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adi ibn Musafir}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jesiden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Kurdistan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sufi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=ʿAdī ibn Musāfir&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scheich Adi Ibn Mustafa; Scheich Adi Ibn Musafir al Umawi; (arabisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Reformator des jesidischen Glaubens&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=zwischen 1073 und 1078&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bait Fāar bei [[Baalbek]], [[Libanon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1162 oder 1163&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lalisch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ev gotar bi zimanên din / Dieser Artikel in anderen Sprachen ==&lt;br /&gt;
* [[:ar:عدي بن مسافر|العربية]]&lt;br /&gt;
* [[:arz:عدى بن مسافر|arz]]&lt;br /&gt;
* [[:az:Şeyx Adi bin Müsafir|Azərbaycanca]]&lt;br /&gt;
* [[:ca:Adí ibn Mussàfir|ca]]&lt;br /&gt;
* [[:ckb:عەدی کوڕی موسافیر|سۆرانی]]&lt;br /&gt;
* [[:cs:Adí ibn Musáfir|cs]]&lt;br /&gt;
* [[:en:Sheikh Adi ibn Musafir|English]]&lt;br /&gt;
* [[:eo:Adi ibn Musafir|eo]]&lt;br /&gt;
* [[:es:Adi ibn Musafir|Español]]&lt;br /&gt;
* [[:fa:شیخ عدی|فارسی]]&lt;br /&gt;
* [[:fr:Adi ibn Musafir|Français]]&lt;br /&gt;
* [[:he:עדי אבן מסאפר|he]]&lt;br /&gt;
* [[:hy:Շեյխ Ադի|Հայերեն]]&lt;br /&gt;
* [[:it:Adi ibn Mustafa|it]]&lt;br /&gt;
* [[:ka:შეიხ ადი|ka]]&lt;br /&gt;
* [[:ku:Şêx Adî|Kurmancî]]&lt;br /&gt;
* [[:ru:Ади ибн Мусафир|Русский]]&lt;br /&gt;
* [[:tr:Adî bin Müsâfir|Türkçe]]&lt;br /&gt;
* [[:ur:عدی بن مسافر|ur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dieser Artikel basiert (ganz oder teilweise) auf dem Artikel „[[:de:ʿAdī ibn Musāfir|ʿAdī ibn Musāfir]]“ aus der freien Enzyklopädie [https://de.wikipedia.org Wikipedia] und steht unter der Lizenz [https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ CC BY-SA 4.0]. In der Wikipedia ist eine [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=%CA%BFAd%C4%AB_ibn_Mus%C4%81fir&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorî:Religionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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