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	<title>Şemdin Sakık - Dîroka guhartoyê</title>
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	<subtitle>Dîroka guhartina vê rûpelê di wîkiyê de</subtitle>
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		<id>https://kurdipedia.shiwan.online/index.php?title=%C5%9Eemdin_Sak%C4%B1k&amp;diff=985&amp;oldid=prev</id>
		<title>Admin: Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)</title>
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		<updated>2026-08-09T20:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Import von de.wikipedia.org (CC BY-SA 4.0)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rûpela nû&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Şemdin Sakık&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1959]] in der [[Muş (Provinz)|Provinz Muş]]) ist ein ehemaliger Kommandeur der [[Volksbefreiungsarmee Kurdistans]], des bewaffneten Arms der [[Untergrundorganisation]] [[Arbeiterpartei Kurdistans]] (PKK). Sein Deckname lautet &amp;#039;&amp;#039;Parmaksız Zeki&amp;#039;&amp;#039; („Fingerloser Zeki“). Er verbüßt eine lebenslange Haftstrafe in der Haftanstalt von [[Diyarbakır]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Sakık wurde im Dorf Zengök in der [[Muş (Provinz)|Provinz Muş]] geboren. Sein Vater Sabri war mit drei Frauen verheiratet, so dass er 18 Geschwister hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hurarsiv.hurriyet.com.tr/goster/ShowNew.aspx?id=-14575 Hürriyet, 17. April 1998.] hurriyet.com.tr; abgerufen am 8. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte das Gymnasium im Stadtzentrum von [[Muş]]. Er sympathisierte zunächst mit Organisationen wie DDKD oder KAWA.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aykiri&amp;quot;&amp;gt;Deniz Bilgen Çakır: {{Webarchiv |url=http://www.aykirihaber.org/yaz-dizisi-serbest-kuersue-ksa-ksa/yaz-dizisi/1125-emdin-sakk-ii.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Şemdin Sakık anlatıyor II&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20121028155106}} aykirihaber.org; abgerufen am 9. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem Streit unter Schülern wurde er mit einer Waffe festgenommen und blieb drei Monate in Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Vernehmen nach soll der Vater von Şemdin Sakık dessen Mutter Kevi und ihre Kinder vernachlässigt haben. Deswegen habe er bei seiner Stiefmutter Fatma in Muş gewohnt, um dort zur Schule zu gehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meydan&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ankarameydani.com/Content.aspx?Type=2&amp;amp;ID=3456 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ankara Meydanı&amp;#039;&amp;#039;, 7. November 2012. |wayback=20140413213819}} ankarameydani.com; abgerufen am 8. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er habe es bis zum Abschluss des Gymnasiums gebracht und danach habe er seiner Mutter im Dorf beim Tabakanbau geholfen. Als er die Tochter seines Onkels Abdülhalik Sakık heiraten wollte, habe dieser ein hohes Brautgeld (150.000 [[Türkische Lira|TL]]), Schmuck und den Bau eines Hauses verlangt. Da sein Vater ihm weder ein Platz für den Hausbau noch das Brautgeld geben wollte, soll Şemdin Sakık seinen Vater mit einem Schuss verletzt haben. Dieser habe drei Leute auf ihn angesetzt, um ihn zu töten. Deswegen sei er „in die Berge gezogen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meydan&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem [[Militärputsch in der Türkei 1980|Militärputsch von 1980]] versteckte er sich nach eigenen Angaben zwei Jahre lang südlich der Stadt. Im Jahre 1982 schloss er sich der PKK an, ging nach [[Syrien]] und erhielt eine zweimonatige Ausbildung im [[Libanon]]. Im März 1983 kehrte er für die PKK in die Türkei zurück und übernahm Aufgaben in der Region „Botan“ ([[Şırnak (Provinz)|Şırnak]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder, [[Sırrı Sakık]], ist Abgeordneter der 23. Legislaturperiode des [[Große Nationalversammlung der Türkei|türkischen Parlaments]] für die Provinz Muş. Seine Schwester Adife Sakık wurde im Kampf mit türkischen Einheiten erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.internethaber.com/news_detail.php?id=110567 |text=Kent Haber |wayback=20080226064622}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Abdülsenat (bzw. Abdülselam oder Abdulselam) Sakık wurde als Vorsitzender der pro-kurdischen Volkspartei der Arbeit ([[Halkın Emek Partisi|HEP]]) für die Provinz [[Gaziantep (Provinz)|Gaziantep]] am 3. November 1992 vermutlich das Opfer eines Anschlags von Seiten der radikal-islamischen Organisation [[Hizbullah (Türkei)|Hizbullah]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht 1992 der [[Menschenrechtsstiftung der Türkei]] (türkisch). S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;brief&amp;quot; /&amp;gt; Sein Bruder Akif wurde mit ihm zusammen als PKK-Aktivist verhaftet und verurteilt. Sein Bruder Seyyar Sakık soll unter dem Decknamen Karker innerhalb der PKK aktiv sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meydan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken in der PKK ==&lt;br /&gt;
Şemdin Sakık schloss sich der PKK nach dem Militärputsch vom 12. September an und galt lange Jahre als Nr.&amp;amp;nbsp;2 der Organisation und als rechte Hand [[Abdullah Öcalan]]s. In vielen „Provinzen“ der PKK war er Provinzverantwortlicher. In der Zeit seines Einsatzes als Kommandeur von bewaffneten Einheiten der PKK wurde Şemdin Sakık zu einer legendären Figur. In wenigen Jahren soll er 18 Fallen und Hinterhalten der Armee entkommen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=7866781 |Titel=Das Ende eines Mythos |Jahr=1998 |Nr=17 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als Öcalan, der aus einem sicheren Domizil in Damaskus Offensiven verkündete, galt Sakık als Frontkämpfer. Zu seinem zweifelhaften Ruhm trug auch seine Härte gegen sich selbst bei. Nachdem er in einem Gefecht mit türkischen Streitkräften an der Hand getroffen worden war, soll er die von einem Finger verbliebenen Hautfetzen und Knochen mit einem Messer abgetrennt haben – weil der Stummel ihn beim „Freiheitskampf“ behinderte. Danach war Sakık als „Zeki (= klug, schlau) Fingerlos“ bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sakık war verantwortlicher Kommandeur jener PKK-Einheit, die im Jahre 1993 das [[Massaker bei Bingöl 1993|Massaker bei Bingöl]] an unbewaffneten türkischen Soldaten verübte. Über die Kriegsführung zerstritt er sich mit Abdullah Öcalan. Zur Strafe wurde Sakık in die [[Amanos Dağları|Amanos Berge]] gesandt, verließ die Region jedoch wieder und kehrte nach [[Damaskus]] zu Öcalan zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brief&amp;quot;&amp;gt;[http://www.antires.com/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=837 Brief an Selim Çürükkaya.] antires.com; abgerufen am 8. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde er allen Ämtern enthoben. Er wurde durch die PKK festgesetzt und später in den Nordirak gesandt. Seine schriftliche Selbstkritik umfasste 80 Seiten. Er verfasste sie 1997, als er viele Monate von der PKK verhört wurde. In Handschellen soll er von Syrien in den Nordirak gebracht worden sein, wo ihm die Flucht zur [[Demokratische Partei Kurdistans|PDK]] gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festsetzung und Kronzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festsetzung ===&lt;br /&gt;
Die PDK habe Sakık an die Türkei „verkauft“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brief&amp;quot; /&amp;gt; Man habe ihm und seinem Bruder Akif gesagt, dass sie gemeinsam zu [[Masud Barzani]] führen, stattdessen seien sie [[Bordo Bereliler|türkischen Sondereinsatzkräften]] im Nordirak überstellt worden. Seine Ergreifung schildert er folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Genau in der Mitte der Ebene stoppte unser Auto. Als wir fragten, was los sei und warum wir angehalten hätten, sage der Peschmerga-Fahrer, der Motor hätte wahrscheinlich Luft gezogen. Er stieg aus, öffnete die Motorhaube und tat, als schaue er sich den Motor an. Ich stieg ebenfalls aus, um die Gelegenheit zu einer Pinkelpause zu nutzen. Ich ging fünf bis zehn Schritte zu einem Weizenfeld und hockte mich hin. Da näherte sich ein Fahrzeug unserem Jeep von hinten und hielt an. Fünf Personen stiegen aus. Zwei kamen auf mich zu. Die anderen gingen zum Fahrzeug. Ich nahm an, dass sie gekommen seien, um uns zu helfen, und dachte mir nichts dabei. Genau in dem Moment wurde ich eines bekannten Gesichtes über mir gewahr. Er hielt mir die Pistole am Kopf und sagte: ‚Keine Angst, wir wollen dich nicht töten!‘&lt;br /&gt;
 |Autor=Tuncer Günay&lt;br /&gt;
 |Quelle=Şemdin Sakık&amp;#039;tan Mektuplar. S. 72}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Operation im Nordirak war der als „Yeşil“ (Grün, Decknamen) bekannt gewordene [[Mahmut Yıldırım]] im Einsatz. Das bestätigte der [[Millî İstihbarat Teşkilâtı|Geheimdienst]] (türkisch: &amp;#039;&amp;#039;Millî İstihbarat Teşkilatı&amp;#039;&amp;#039;) Jahre danach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://wap.ntvmsnbc.com/Haber/Goster/25339113 |text=&amp;#039;&amp;#039;MİT’ten itiraf: Yeşil 4 kez kullanıldı&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20121109052246 |archiv-bot=2023-02-22 23:24:35 InternetArchiveBot}} [Yeşil wurde vier Mal benutzt] In: NTVMSNBC, 11. April 2012; abgerufen am 8. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rolle beim „Andıç-Skandal“ ===&lt;br /&gt;
Während der polizeilichen Vernehmung im April 1998, in der Şemdin Sakık ohne jeden Kontakt zur Außenwelt blieb, publizierten vor allem die Tageszeitungen &amp;#039;&amp;#039;[[Hürriyet]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sabah (Tageszeitung)|Sabah]]&amp;#039;&amp;#039; angebliche Details seiner Aussage.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hurarsiv.hurriyet.com.tr/goster/ShowNew.aspx?id=-15896 &amp;#039;&amp;#039;İfadedeki isimler&amp;#039;&amp;#039;] [Namen in der Aussage]. In: &amp;#039;&amp;#039;Hürriyet&amp;#039;&amp;#039;, 26. April 1998; abgerufen am 8. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin wurde sowohl gegen den [[İnsan Hakları Derneği|Menschenrechtsverein]] (IHD) in der Person des Vorsitzenden [[Akın Birdal]], als auch gegen die Kurdenpartei [[Halkın Demokrasi Partisi|HADEP]] und andere Organisationen sowie einzelne Journalisten und Künstler der Vorwurf erhoben, sie seien Befehls- und Gehaltsempfänger der PKK. Zu den Beschuldigten gehörten Politiker wie [[Abdülmelik Fırat]], Salim Ensarioğlu, Fethullah Erbaş und [[Leyla Zana]], dazu Zeitungen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Özgür Gündem|Ülkede Gündem]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Evrensel]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Özgür Gündem|Demokrasi]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namhafte Journalisten und Publizisten wie [[Mehmet Ali Birand]], Mahir Kaynak, [[Cengiz Çandar]], [[Ahmet Altan]], [[Mehmet Altan]], [[Mehmet Barlas]] und [[Doğu Perinçek]] wurden beschuldigt, für ihre publizistische Tätigkeit finanzielle Leistungen von der PKK erhalten zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht 1998 der [[Menschenrechtsstiftung der Türkei]] (TIHV). Ankara 2000, ISBN 975-7217-25-5, S. 76–77 (türkisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der Staatsanwaltschaft sagte Şemdin Sakık, dass er viele dieser Namen nur genannt habe, weil darauf bestanden wurde. Bald darauf, am 12. Mai 1998, wurde Akın Birdal zum Opfer eines Attentats, das er nur knapp überlebte.&amp;lt;ref&amp;gt;Einzelheiten dazu stehen im Jahresbericht 1998 der TIHV auf den Seiten 359–367&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anschuldigungen erwiesen sich als erlogen und aus dem Militär gesteuert; 2009 räumte der damalige Generalstabschef [[Mehmet Yaşar Büyükanıt|Yaşar Büyükanıt]] ein, die Operation sei ein „Fehler“ gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mehmet Ali Birand]]: [http://www.hurriyet.com.tr/nihayet-bir-komutan-andic-hata-idi-dedi-11612952 &amp;#039;&amp;#039;Nihayet, bir komutan “Andıç hata idi” dedi&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Hürriyet&amp;#039;&amp;#039;, 9. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verurteilung ===&lt;br /&gt;
Sakık wurde in der Türkei vor ein [[Staatssicherheitsgericht (Türkei)|Staatssicherheitsgericht]] gestellt und nach Artikel 125 des alten [[Strafgesetzbuch (Türkei)|Türkischen Strafgesetzbuchs]] zum Tode verurteilt. Später wurde die [[Todesstrafe]] abgeschafft und in erschwerte [[Lebenslange Freiheitsstrafe|Lebenslange Haft]] umgewandelt. Nach Erkenntnissen des türkischen Militärs sei Sakık von Öcalan vor Genossen erniedrigt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://arsiv.sabah.com.tr/2007/11/30//haber,37A3F3CBFFAE42E4A9C6480663D668B4.html &amp;#039;&amp;#039;Sabah&amp;#039;&amp;#039;, 30. November 2007.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb der PKK gilt Sakık als Verräter. Er schrieb in Haft Bücher, die PKK-Führer Öcalan in einem schlechten Licht erscheinen lassen. Zeitweilig stellte das Gefängnis in Diyarbakır Sakık mit Sondergenehmigung des Justizministeriums einen Computer zur Verfügung und ließ ihn eine eigene Homepage betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.internethaber.com/4-gundur-aranan-liseliden-aci-haber-113170h.htm Internet Haber, 12. November 2007.] internethaber.com; abgerufen am 9. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeuge im Ergenekon-Prozess ===&lt;br /&gt;
Am 6. November 2012 wurde Şemdin Sakık als der geheime Zeuge mit dem Decknamen „Deniz“ im [[Ergenekon]]-Verfahren in der 255. Sitzung des Verfahrens vor der 13. Kammer für schwere Straftaten in Istanbul gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hurarsiv.hurriyet.com.tr/goster/ShowNew.aspx?id=21860810 &amp;#039;&amp;#039;Hürriyet&amp;#039;&amp;#039;, 6. November 2012] abgerufen am 8. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er machte in seiner Aussage umfangreiche Angaben allgemeinerer Art.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dtf&amp;quot;&amp;gt;Bericht des Demokratischen Türkeiforums (DTF), [http://www.tuerkeiforum.net/Meldungen_im_November_2012 Monat November 2012.] tuerkeiforum.net; abgerufen am 9. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Konkret sagte er zur Ermordung des Generals Bahtiyar Aydın, dass dieser Mord der Organisation angelastet werden sollte. Als Kommandant der Einheiten in der Nähe von [[Lice]] könne er aber sagen, dass die PKK damit nichts zu tun hatte. Zur Ermordung des ehemaligen Polizeichefs von Diyarbakır, Gaffar Okan am 24. Januar 2001 sagte Şemdin Sakık, dass er nicht wisse, ob Ergenekon dahinter stecke. Jedoch habe ein mit ihm inhaftierter Führer von Hizbullah ihm versichert, dass sie damit nichts zu tun hätten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dtf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Haft erschienene Bücher ==&lt;br /&gt;
* Şemdin Sakık’tan mektuplar [Briefe von Şemdin Sakık] Hrsg. Tuncer Günay, August 2005&lt;br /&gt;
* Apo [Beiname oder Kurzform von Abdullah Öcalan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136347223|LCCN=n2006203174|VIAF=19121643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sakik, Semdin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sakık, Şemdin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Parmaksiz Zeki&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kurdisches PKK-Mitglied, Kommandeur der Guerilla-Einheiten der PKK&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Muş (Provinz)|Provinz Muş]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ev gotar bi zimanên din / Dieser Artikel in anderen Sprachen ==&lt;br /&gt;
* [[:ar:شمدين ساكيك|العربية]]&lt;br /&gt;
* [[:bn:শেমদিন সাকিক|bn]]&lt;br /&gt;
* [[:ckb:شەمدین ساکێک|سۆرانی]]&lt;br /&gt;
* [[:en:Şemdin Sakık|English]]&lt;br /&gt;
* [[:fa:شمدین ساکک|فارسی]]&lt;br /&gt;
* [[:ku:Şemdin Sakık|Kurmancî]]&lt;br /&gt;
* [[:sq:Şemdin Sakık|sq]]&lt;br /&gt;
* [[:tr:Şemdin Sakık|Türkçe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dieser Artikel basiert (ganz oder teilweise) auf dem Artikel „[[:de:Şemdin Sakık|Şemdin Sakık]]“ aus der freien Enzyklopädie [https://de.wikipedia.org Wikipedia] und steht unter der Lizenz [https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ CC BY-SA 4.0]. In der Wikipedia ist eine [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=%C5%9Eemdin_Sak%C4%B1k&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorî:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorî:Politik und Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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